NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,36 € | 6,89 € |
| 50 | 0,73 € | 6,52 € |
| 150 | 1,08 € | 6,17 € |
| 250 | 1,45 € | 5,80 € |
Der Nadelkranz K45X50X13 von NKE Steyr ermöglicht eine kompakte Wellenlagerung bei 45 mm Innendurchmesser, 50 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite.
Der Nadelkranz K45X50X13 von NKE Steyr dient als einbaufertige Wälzkörpereinheit zur direkten Lagerung zwischen Welle und Gehäusebohrung. Da diese Bauform auf eigene Ringe verzichtet, bestimmt allein die Nadelstärke die radiale Bauhöhe. Konstruktionen mit begrenztem Bauraum nutzen diesen Vorteil gegenüber Lagern mit Innen- und Außenringen. Nadelkränze führen die Nadelrollen achsparallel im Käfig und verteilen Schmierstoff gleichmäßig an die Kontaktstellen.
Der Nadelkranz K45X50X13 eignet sich für Lagerstellen, an denen hohe radiale Kräfte auf engem Raum wirken. Aufgrund der linienförmigen Berührung der Wälzkörper überträgt die Einheit hohe Radiallasten bei guter Drehzahlfestigkeit.
Nadelkränze nehmen konstruktionsbedingt ausschließlich Radialkräfte auf. Treten in der Lagerung zusätzlich axiale Schubkräfte auf, lässt sich diese Einheit mit einem separaten Axiallager oder einer geeigneten Anlaufscheibe kombinieren.
Weil der Nadelkranz K45X50X13 ohne Innen- und Außenring arbeitet, dienen die Welle mit 45 mm Nenndurchmesser und die Gehäusebohrung mit 50 mm Durchmesser direkt als Wälzlagerlaufbahnen. Für einen reibungsarmen Betrieb müssen die Gegenflächen gehärtet und feingeschliffen sein.
Die Maß- und Formtoleranzen von Welle und Gehäuse bestimmen das resultierende Betriebsspiel. Seitliche Borde an der Welle oder am Gehäuse begrenzen die axiale Verschiebung des 13 mm breiten Kranzes im Betrieb.
Dieser Nadelkranz besteht aus einem Käfig und zylindrischen Nadelrollen ohne separate Innen- oder Außenringe. Mit einer Bohrung von 45 mm, einem Außendurchmesser von 50 mm und 13 mm Breite bietet er hohe radiale Tragfähigkeit bei geringer radialer Bauhöhe.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 50 mm sowie eine Breite von 13 mm auf. Der radiale Querschnitt entspricht der Differenz beider Maße, wodurch sich schlanke Konstruktionen realisieren lassen, sofern Welle und Gehäuse als Laufbahnen dienen.
Die Nadelrollen nehmen konstruktionsbedingt ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch den Linienkontakt nimmt der Nadelkranz hohe radiale Belastungen auf. Für axiale Kräfte ist die Bauform nicht vorgesehen; sie erfordert bei Axialschub die Kombination mit einem axialen Wälzlager oder gehärteten Anlaufscheiben.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, laufen die Nadeln unmittelbar auf der Welle und in der Gehäuseaufnahme. Beide Bauteile müssen gehärtet, geschliffen und frei von Formfehlern sein, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Die Oberflächengüte beeinflusst direkt die Laufruhe und Lebensdauer.
Die radiale Lagerluft ergibt sich erst nach der Montage aus den Passungsdurchmessern der Welle und des Gehäuses. Durch die gezielte Wahl der Toleranzfelder für den 45-mm-Wellensitz und die 50-mm-Gehäusebohrung lässt sich das Betriebsspiel auf die Erfordernisse der jeweiligen Konstruktion abstimmen.
Der Nadelkranz lässt sich sowohl mit Schmierfett als auch mit Schmieröl betreiben. Da er offen konstruiert ist, gelangt der Schmierstoff ungehindert an die Rollen und den Käfig. Eine externe Abdichtung des Gehäuses schützt die Lagerstelle vor Schmutzeintrag und Schmiermittelverlust.
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