K32X38X26 Nadelkränze von NKE
K32X38X26 Nadelkränze von NKE

NKE

Nadelkränze NKE K32X38X26

Technische Daten
 
Innendurchmesser
32 mm
Außendurchmesser
38 mm
Breite
26 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,04 kg
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Nadelkränze NKE K32X38X26
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Nadelkränze NKE K32X38X26

Der Nadelkranz K32X38X26 von NKE Steyr bietet eine kompakte Lagerung für 32 mm Wellen bei hoher radialer Belastbarkeit auf engem Bauraum.

Der Nadelkranz K32X38X26 von NKE Steyr fungiert als einbaufertige Wälzkörperführung ohne eigene Ringe. Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 38 mm und einer Breite von 26 mm ermöglicht diese Komponente besonders platzsparende Konstruktionen. Bei diesem Wälzlager rollen die Nadeln unmittelbar auf der Welle sowie im Gehäuse ab. Durch den Linienkontakt der Wälzkörper nimmt das Bauteil beachtliche Radialkräfte auf, während die radiale Bauhöhe minimal bleibt. Die Ausführung gewährleistet eine präzise Führung bei geringem Platzbedarf.

Wofür eignet sich der Nadelkranz K32X38X26?

Der Nadelkranz K32X38X26 eignet sich für Lagerungsfälle, bei denen sehr wenig radialer Einbauraum zur Verfügung steht und reine Radialkräfte wirken. Typische Einsatzgebiete sind kompakte Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen die Gegenflächen als Laufbahnen vorbereitet werden können. Da die Nadeln direkt auf den Gegenflächen abrollen, entfallen Innen- und Außenringe vollständig. Dies reduziert das rotierende Trägheitsmoment und unterstützt hohe Drehzahlen. Als reines Loslager nimmt diese Ausführung ausschließlich radiale Kräfte auf. Bei auftretenden Axialkräften kombinieren Konstrukteure das Bauteil mit separaten Axiallagerungen.

Worauf kommt es bei der Laufbahngestaltung des Nadelkranzes K32X38X26 an?

Beim Einsatz des Nadelkranzes K32X38X26 bestimmen die Oberflächen der Welle und der Gehäusebohrung die Lagereigenschaften. Da der Käfig lediglich die Nadeln führt und auf Abstand hält, müssen Welle und Gehäuse als gehärtete und geschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Achten Sie auf exakte Form- und Lagetoleranzen sowie passende Oberflächengüten, um ungleichmäßige Lastverteilung zu vermeiden. Zudem erfordert die Breite von 26 mm eine ausreichend breite Lauffläche. Für die axiale Fixierung des Nadelkranzes dienen meist Wellenschultern, Sprengringe oder seitliche Anlaufscheiben.

Was zeichnet den Nadelkranz K32X38X26 aus?

Ein formstabiler Käfig führt die zylindrischen Nadelrollen direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe bleibt der radiale Bauraumbedarf minimal. Die Komponente von NKE Steyr eignet sich für reine Radiallasten und führt Wellen mit 32 mm Durchmesser präzise.

Welche Maße besitzt der Nadelkranz K32X38X26?

Die Bohrung beträgt 32 mm, der Außendurchmesser misst 38 mm und die Breite liegt bei 26 mm. Aus der Durchmesserdifferenz ergibt sich eine radiale Bauhöhe von 3 mm. Durch die Lagerbreite von 26 mm steht eine breite Kontaktzone für die Lastübertragung zur Verfügung.

Kann dieses Nadellager auch Axialkräfte aufnehmen?

Nadelkränze dieser Bauart sind reine Radiallager und können bauartbedingt keine axialen Kräfte übertragen. Sie dienen im System als Loslager. Treten in der Anwendung Axiallasten auf, muss der Nadelkranz mit einem separaten Axiallager, beispielsweise einer Axial-Nadelscheibe oder einem Rillenkugellager, kombiniert werden.

Welche Anforderungen werden an die Welle gestellt?

Weil der Nadelkranz ohne eigenen Innenring montiert wird, dient die Welle selbst als Wälzkörperlaufbahn. Die Welle muss gehärtet, feingeschliffen und frei von Riefen sein. Eine sachgerechte Härte und Bearbeitungsgüte der Wellenoberfläche sind erforderlich, damit die Wälzkörper verschleißarm abrollen und die geplante Lebensdauer erreicht wird.

Wie wird der Nadelkranz K32X38X26 axial fixiert?

Der Nadelkranz wird im Gehäuse oder auf der Welle axial geführt, damit er im Betrieb nicht wandert. Hierfür eignen sich beidseitige Wellenschultern, Gehäuseabsätze oder gehärtete Anlaufscheiben. Auch Sicherungsringe kommen zum Einsatz, sofern sie eine glatte Anlauffläche für die Stirnseiten des Käfigs bieten.

Wie wird der Nadelkranz im Betrieb geschmiert?

Die Schmierung erfolgt je nach Einsatzfall über Schmieröl oder Wälzlagerfett. Da der Nadelkranz offen konstruiert ist und über keine integrierten Dichtungen verfügt, muss die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit über die umgebende Gehäusekonstruktion realisiert werden. Eine kontinuierliche Schmiermittelzufuhr schützt die Kontaktflächen vor vorzeitigem Verschleiß.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
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