K25X35X30 Nadelkränze von NKE
K25X35X30 Nadelkränze von NKE

NKE

Nadelkränze NKE K25X35X30

Technische Daten
 
Innendurchmesser
25 mm
Außendurchmesser
35 mm
Breite
30 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,07 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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50 0,74 € 6,61 €
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Nadelkränze NKE K25X35X30
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Nadelkränze NKE K25X35X30

Der Nadelkranz K25X35X30 von NKE Steyr nimmt hohe Radialkräfte bei kompakter Bauweise mit den Maßen 25x35x30 mm auf.

Der Nadelkranz K25X35X30 stellt eine kompakte Wälzlagerung für Anwendungen mit geringem radialem Bauraum dar. Als einreihige Einheit führt er präzise zylindrische Nadelrollen direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung. Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm sowie einer Breite von 30 mm ermöglicht dieses Wälzlager von NKE Steyr platzsparende Konstruktionen. Da Innen- und Außenringe entfallen, nutzen Sie die vorhandenen Maschinenteile unmittelbar als gehärtete Wälzkörperlaufbahnen.

In welchen Konstruktionen kommt der Nadelkranz K25X35X30 zum Einsatz?

Konstruktionen mit hohen radialen Kräften und strikten Bauraumbegrenzungen profitieren von dieser Lagerbauart. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen überträgt der Nadelkranz K25X35X30 erhebliche Radiallasten, während die Bauhöhe allein durch den Rollendurchmesser bestimmt wird. Typische Einsatzbereiche umfassen kompakte Baugruppen im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau mit geringem radialem Bauraum. Reine Nadelkränze fungieren stets als Loslager und nehmen ausschließlich Radialkräfte auf. Treten zusätzliche Axialkräfte auf, kombinieren Sie die Baugruppe mit einem geeigneten Axiallager.

Welche Anforderungen stellt der Nadelkranz K25X35X30 an Welle und Gehäuse?

Weil der Nadelkranz ohne eigene Laufringe auskommt, dienen Welle und Gehäusebohrung als direkte Gegenlaufbahnen. Für eine einwandfreie Funktion müssen diese Kontaktflächen geschliffen und gehärtet sein, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Die Maße von 25 mm Innen- und 35 mm Außendurchmesser erfordern eine präzise Fertigung der Anschlussbauteile, da diese unmittelbar das Betriebsspiel des Lagers definieren. Zudem benötigt der Käfig eine seitliche Führung durch Wellenschultern oder Anlaufscheiben, um die axiale Position im Betrieb zu halten.

Welche Maße besitzt der Nadelkranz K25X35X30?

Dieser Nadelkranz verfügt über eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm und eine Gesamtbreite von 30 mm. Die radiale Bauhöhe beträgt somit lediglich 5 mm je Seite. Durch diese schlanken Abmessungen eignet sich das Bauteil besonders für Konstruktionen, bei denen herkömmliche Wälzlager mit Innen- und Außenring zu viel radialen Bauraum beanspruchen würden.

Welche Lasten kann der Nadelkranz K25X35X30 aufnehmen?

Die Bauform dient ausschließlich der Aufnahme von Radialkräften und arbeitet technisch als Loslager. Axiale Belastungen kann ein Nadelkranz konstruktionsbedingt nicht übertragen. Wirken in Ihrer Anwendung axiale Kräfte auf die Welle ein, müssen Sie diese über separate Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben abfangen, um Schäden an den Nadelrollen und dem Käfig zu vermeiden.

Warum benötigt der Nadelkranz K25X35X30 gehärtete Laufbahnen?

Da dieses Lager ohne eigene Innen- und Außenringe montiert wird, rollen die Nadeln direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung ab. Damit das Material den auftretenden Linienkräften standhält, müssen die Laufbahnflächen an Welle und Gehäuse entsprechend gehärtet und feinstbearbeitet sein. Ungehärtete Gegenflächen würden unter Last rasch einlaufen und zu Lagerschäden führen.

Wie wird das radiale Lagerspiel beim Nadelkranz K25X35X30 bestimmt?

Das radiale Lagerspiel entsteht erst nach dem Einbau und hängt vollständig von den gefertigten Durchmessern der Welle sowie der Gehäusebohrung ab. Da keine werkseitige Lagerluft vordefiniert ist, bestimmen die Toleranzen Ihrer Anschlussbauteile das tatsächliche Betriebsspiel. Eine genaue Abstimmung von Wellendurchmesser und Bohrungsmaß ist daher für die gewünschte Laufruhe unerlässlich.

Wie wird der Nadelkranz K25X35X30 axial im Gehäuse fixiert?

Die axiale Führung des Nadelkranzes erfolgt über seitliche Anlaufflächen an den angrenzenden Maschinenteilen. Hierfür eignen sich beispielsweise Wellenschultern, Gehäuseabsätze oder separat montierte Anlaufscheiben in Kombination mit Sprengringen. Diese Flächen begrenzen das axiale Spiel des Käfigs und halten die Nadelrollen auf ihrer vorgesehenen Laufbahn.

Welche Schmierung ist für den Nadelkranz K25X35X30 erforderlich?

Der Nadelkranz besitzt keine integrierten Dichtungen. Daher erfordert die Lagerstelle eine Schmierung mit Schmieröl oder Schmierfett über das umgebende System. Zudem erfordert die offene Konstruktion externe Dichtelemente wie Wellendichtringe am Gehäuse, um das Schmiermittel in der Lagerstelle zu halten und das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
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