K17X21X10 Nadelkränze von NKE
K17X21X10 Nadelkränze von NKE

NKE

Nadelkränze NKE K17X21X10

Technische Daten
 
Innendurchmesser
17 mm
Außendurchmesser
21 mm
Breite
10 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,006 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
25 0,29 € 5,40 €
50 0,56 € 5,13 €
150 0,86 € 4,83 €
250 1,14 € 4,55 €
5,69 €
inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten

50 Versandfertig

Nadelkränze NKE K17X21X10
Auf Lager

Nadelkränze NKE K17X21X10

Der Nadelkranz K17X21X10 von NKE Steyr bietet eine kompakte Lösung für Radiallasten bei 17 mm Bohrung, 21 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite.

Der Nadelkranz K17X21X10 von NKE Steyr ist ein spezialisiertes Wälzlager für Konstruktionen mit stark begrenztem radialem Bauraum. Das Bauteil führt die zylindrischen Rollen achsparallel und nutzt Welle sowie Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzkörperlaufbahn. Durch diese Direktlagerung entfallen eigene Innen- und Außenringe, wodurch die Einheit sehr wenig Platz beansprucht. Diese Konstruktion kommt zum Einsatz, wenn hohe radiale Kräfte auf engstem Raum aufgenommen werden müssen. Die Maße betragen 17 mm Wellendurchmesser, 21 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite.

Welche Einsatzanforderungen erfüllt der Nadelkranz K17X21X10 von NKE Steyr?

Der Nadelkranz K17X21X10 dient der Aufnahme hoher radialer Kräfte bei gleichzeitig schlanker Bauweise. Typische Einsatzbereiche umfassen Lagerungsstellen, bei denen die Rollen direkt zwischen Welle und Gehäuse geführt werden und radialer Bauraum knapp bemessen ist. Da Nadelkränze konstruktionsbedingt ausschließlich als Loslager fungieren, nehmen sie keine axialen Kräfte auf. Bei axialer Belastung wird das Bauteil mit separaten Axiallagerungen kombiniert. Die Linienberührung der Nadeln sorgt für eine steife Lastübertragung bei anspruchsvollen Schwenk- oder Drehbewegungen.

Worauf kommt es bei der Gestaltung der Laufbahnen für den K17X21X10 an?

Bei der Verwendung eines Nadelkranzes wie dem K17X21X10 übernehmen Welle und Aufnahmebohrung die Funktion der Lagerringe. Für eine zuverlässige Funktion müssen die Gegenlaufflächen gehärtet und feinstbearbeitet ausgeführt sein, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Ebenso wichtig ist die genaue Einhaltung der Maß- und Formtoleranzen für den Hüllkreis, damit das notwendige Radialspiel im Betrieb erhalten bleibt. Eine zweckmäßige axiale Führung durch benachbarte Anlaufflächen oder Bunde führt den Käfig während des Betriebs.

Was zeichnet den Nadelkranz K17X21X10 aus?

Als ringloses Wälzlager besteht diese Baugruppe aus einem Käfig und geführten Nadelrollen. Sie nutzt Welle und Gehäuse direkt als Wälzkörperlaufbahnen. Mit den Maßen 17 mm Bohrung, 21 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite ermöglicht die Ausführung eine platzsparende Lagerung, die rein radiale Belastungen aufnimmt.

Welche Maße besitzt dieses Nadellager?

Die Bohrung beträgt 17 mm und entspricht dem Durchmesser der Welle. Der Außendurchmesser beläuft sich auf 21 mm für die umgebende Gehäusebohrung, während die Käfigbreite 10 mm misst. Da separate Ringe entfallen, bestimmt die Differenz der Durchmesser unmittelbar die minimale radiale Bauhöhe.

Kann der Nadelkranz K17X21X10 Axialkräfte aufnehmen?

Nein, dieser Nadelkranz fungiert als reines Loslager und überträgt ausschließlich radiale Kräfte. Bauartbedingt lassen sich Axialkräfte nicht aufnehmen. Treten in der Konstruktion axiale Belastungen auf, erfordert die Lagerstelle eine Kombination mit einem separaten Axiallager oder geeigneten Anlaufscheiben zur Führung der Welle.

Welche Anforderungen stellt der Nadelkranz an Welle und Gehäuse?

Ohne eigene Ringe dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufflächen für die Nadelrollen. Die Oberflächen müssen gehärtet, geschliffen und präzise gearbeitet sein, um die geforderte Tragfähigkeit zu ermöglichen. Eine unzureichende Oberflächengüte führt zu vorzeitigem Verschleiß und beeinträchtigt den exakten Rundlauf der Baugruppe.

Wie wird der Nadelkranz K17X21X10 geschmiert?

Die Versorgung erfolgt über das Schmiermittel des umgebenden Maschinensystems mit Schmieröl oder Schmierfett. Da die Bauform offen konstruiert ist, erreicht das Schmiermedium ungehindert Käfig und Wälzkörper. Eine regelmäßige Nachschmierung oder kontinuierliche Zufuhr hält Reibung und Betriebstemperaturen auf niedrigem Niveau.

Worin liegt der Unterschied zu einem Nadellager mit Außenring?

Im Vergleich zu Lagern mit festem Außenring oder einer Nadelhülse spart der Nadelkranz wesentlichen Einbauraum ein. Durch den direkten Lauf auf den Maschinenkomponenten lässt sich der Wellendurchmesser im vorhandenen Gehäuse maximieren. Dies erhöht die Steifigkeit der Welle und schafft eine kompakte Konstruktion.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint

10238233
Produkt zum Vergleich hinzugefügt.
Produkt wurde der Wunschliste hinzugefügt

Passwort zurücksetzen

Neues Konto registrieren