K60-68-27 Nadelkränze von INA
K60-68-27 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K60-68-27

Technische Daten
 
Innendurchmesser
60 mm
Außendurchmesser
68 mm
Breite
27 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,114 kg
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Nadelkränze INA K60-68-27
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Nadelkränze INA K60-68-27

Der Nadelkranz K60-68-27 von INA bietet eine bauraumsparende, einreihige Radiallagerung mit den Maßen 60x68x27 mm für gehärtete Wellen- und Gehäuselaufbahnen.

Der Nadelkranz K60-68-27 ist ein einreihiges Nadellager ohne Ringe, das Wälzkörper und Käfig zu einer montagefertigen Funktionseinheit verbindet. Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm und einer Breite von 27 mm benötigt die Lagerung minimalen radialen Bauraum. Das Markenprodukt von INA überträgt hohe radiale Kräfte direkt zwischen Welle und Gehäuse. Konstrukteure nutzen diese Bauform gerne dort, wo konventionelle Wälzlager aufgrund ihres Außen- oder Innenrings zu viel Einbauraum beanspruchen würden.

Wofür eignet sich der Nadelkranz K60-68-27 von INA?

Der Nadelkranz K60-68-27 kommt vor allem in Lagerstellen zum Einsatz, bei denen die Umgebungsbauteile als direkte Wälzkörperlaufbahnen fungieren. Da der Kranz ohne eigene Laufringe auskommt, entspricht die radiale Bauhöhe lediglich dem Nadeldurchmesser. Das Bauteil führt die Nadelrollen achsparallel in der Lastzone und eignet sich dadurch für mittlere bis hohe Drehzahlen bei gleichzeitig ausgeprägter radialer Tragfähigkeit. Einreihige Ausführungen dieser Bauart unterstützen kompakte Konstruktionen mit präziser Wellenführung.

Welche Besonderheiten zeichnen den Stahlblechkäfig des K60-68-27 aus?

Der Nadelkranz K60-68-27 ist mit einem stabilen Stahlblechkäfig ausgestattet, der die Wälzkörper auf Abstand hält und Reibung zwischen benachbarten Nadeln verhindert. Dieser Käfigtyp deckt einen weiten Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Da der Kranz offen konstruiert ist, erfordert die Lagerstelle eine externe Schmierung mit Schmierfett oder Getriebeöl sowie eine passende Gehäuseabdichtung. Voraussetzung für die Funktion ist, dass Welle und Gehäusebohrung gehärtet sowie geschliffen als Laufbahnen ausgeführt sind.

Was zeichnet den Nadelkranz K60-68-27 technisch aus?

Der einreihige Nadelkranz K60-68-27 vereint Wälzkörper und einen Stahlblechkäfig auf kompaktem Raum mit einem Innendurchmesser von 60 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm und einer Breite von 27 mm. Da eigene Ringe entfallen, läuft der Wälzkörpersatz direkt auf Welle und Gehäuse. Dies spart radialen Einbauraum bei gleichzeitig hoher radialer Belastbarkeit.

Für welche Betriebstemperaturen eignet sich der Nadelkranz K60-68-27?

Diese Ausführung von INA ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad freigegeben. Der verbaute Stahlblechkäfig behält in diesem Temperaturfenster seine mechanische Festigkeit und Formstabilität. Für den zuverlässigen Betrieb bei extremen Temperaturen ist stets auf ein passendes Schmiermittel zu achten, das den thermischen Anforderungen der Anwendung entspricht.

Welche Voraussetzungen müssen die Gegenlaufbahnen für diesen Nadelkranz erfüllen?

Weil der Nadelkranz K60-68-27 ohne Innen- und Außenring geliefert wird, müssen Welle und Aufnahmebohrung als Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Das bedeutet, dass die Laufflächen gehärtet, feinbearbeitet und maßhaltig geschliffen sein sollten. Die Qualität und Oberflächengüte dieser Bauteile bestimmt maßgeblich die Lebensdauer und Laufruhe des gesamten Lagersystems.

Welche Funktion übernimmt der integrierte Stahlblechkäfig?

Der Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen exakt achsparallel zueinander. Dadurch verhindert er die gegenseitige Berührung der Wälzkörper und verringert die Reibung zwischen den Nadelrollen. Gleichzeitig hält der Käfig die Nadeln auch bei der Montage zusammen, was die Handhabung und den Einschub in die Lagerstelle erleichtert.

Wie wird das radiale Lagerspiel beim Nadelkranz K60-68-27 bestimmt?

Das resultierende Betriebsspiel entsteht erst durch das Zusammenspiel der gefertigten Wellen- und Gehäusetoleranzen mit dem Wälzkörpersatz. Da der Nadelkranz selbst keine festen Ringe besitzt, definieren die Maße des Wellenzapfens und der Gehäusebohrung die wirksame Lagerluft. Konstrukteure stimmen diese Passungen exakt auf die gewünschte Laufgenauigkeit der jeweiligen Baugruppe ab.

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