INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 11,33 € | 215,26 € |
| 5 | 22,66 € | 203,93 € |
Der einreihige Nadelkranz K150-160-46 von INA bietet eine kompakte Bauform bei 150 mm Bohrungs- und 160 mm Außendurchmesser.
Der Nadelkranz K150-160-46 von INA fungiert als eigenständiges Lagerelement für radiale Traglasten bei minimalem Einbauraum. Da die Baugruppe ohne eigenen Innen- oder Außenring ausgeführt ist, entspricht die radiale Schnitthöhe lediglich dem Durchmesser der Nadeln. Das Bauteil weist eine Breite von 46 mm auf und führt die zylindrischen Wälzkörper achsparallel in einem stabilen Stahlblechkäfig. Diese Konstruktion eignet sich für Industrieanwendungen mit Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad.
Diese Wälzlager-Ausführung kommt vor allem dort zum Tragen, wo der radiale Bauraum für Lagerungen mit separaten Ringen nicht ausreicht. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getriebekonstruktionen, bei denen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen dienen. Die einreihige Anordnung nimmt hohe radiale Kräfte auf und zeichnet sich durch gute Drehzahleignung aus. Durch die ringlose Bauweise bleibt das rotierende System leicht und kompakt.
Bei der Verwendung des Nadelkranzes müssen die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse gehärtet und feinstbearbeitet sein. Nur so übertragen die Wälzkörper die Kräfte verschleißarm und präzise. Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Nadeln auch bei Fliehkräften verlässlich auf Abstand und verhindert die Reibung der Wälzkörper aneinander. Beachten Sie vor dem Einbau die vorgesehene Schmierung sowie die passende thermische Auslegung für den Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad.
Dieser einreihige Nadelkranz besteht aus Nadelrollen und einem Stahlblechkäfig, kommt jedoch ohne eigene Innen- und Außenringe aus. Mit einer Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm sowie 46 mm Breite ermöglicht er besonders kompakte Lagerungen bei hohen radialen Belastungen.
Der Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln exakt achsparallel und trennt benachbarte Wälzkörper voneinander. Dadurch wird direkte Reibung zwischen den Rollen vermieden, was die Wärmeentwicklung verringert und den Betrieb bei höheren Drehzahlen unterstützt.
Die Komponente ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Vor Inbetriebnahme empfiehlt sich die Abstimmung mit dem Schmierstoff, damit dieser die Temperaturgrenzen ebenfalls einhält.
Weil Innen- und Außenring fehlen, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Lagerlaufbahnen. Für eine zuverlässige Funktion müssen die Kontaktflächen gehärtet sowie maßgenau geschliffen sein, damit die Nadeln gleichmäßig abrollen und Verschleiß vermieden wird.
Die gesamte radiale Schnitthöhe entspricht ausschließlich dem Durchmesser der Nadeln. Dadurch lässt sich bei vorgegebenem Wellendurchmesser eine lagernde Verbindung mit minimalem Außendurchmesser realisieren.
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