INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 5% | 8,98 € |
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Der einreihige Nadelkranz K32-37-17 von INA bietet eine kompakte Wälzlagerung für Wellendurchmesser von 32 mm bei minimalem radialem Bauraum.
Mit dem Nadelkranz K32-37-17 steht eine einbaufertige Funktionseinheit für platzsparende Konstruktionen bereit. Das Wälzlager von INA führt Nadelrollen in einem widerstandsfähigen Stahlblechkäfig und verzichtet vollständig auf eigene Innen- und Außenringe. Dadurch bestimmen allein Welle und Gehäusebohrung die Bauhöhe. Bei einem Innendurchmesser von 32 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm sowie einer Breite von 17 mm eignet sich dieses Lager vor allem für radial hoch belastete Konstruktionen, in denen jeder Millimeter Bauhöhe zählt.
Konstrukteure nutzen diesen einreihigen Nadelkranz bevorzugt dort, wo Wellen oder Gehäusebohrungen direkt als gehärtete und geschliffene Laufbahnen dienen können. Der Verzicht auf separate Ringe ermöglicht eine radiale Lagerung bei geringstem Platzbedarf. Der Nadelkranz K32-37-17 nimmt hohe Radialkräfte auf und führt die zylindrischen Wälzkörper achsparallel. Zudem bewährt sich der Kranz in kompakten Baugruppen sowie in Antriebssträngen mit hohem Leichtbau-Anspruch.
Der formstabile Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper voneinander, verhindert unerwünschte Gleitreibung und führt die Nadeln in der lastfreien Zone. Dank der metallischen Ausführung deckt das Lager einen Temperaturbereich von -20 bis +150 °C ab. Gegenüber Kunststoffkäfigen behält Stahlblech auch bei höheren Betriebstemperaturen seine Stabilität. Bei der Auslegung ist auf eine ausreichende Schmierung sowie die korrekte axiale Führung durch geeignete Anlaufscheiben oder Gehäuseschultern zu achten.
Dieses Wälzlager weist einen Hüllkreis-Innendurchmesser von 32 mm sowie einen Hüllkreis-Außendurchmesser von 37 mm auf. Die Baubreite beträgt 17 mm. Durch den Wegfall von Innen- und Außenring entspricht die radiale Bauhöhe exakt dem Durchmesser der eingesetzten Nadelrollen, was eine minimale Baugröße ermöglicht.
Da der Nadelkranz ohne Innen- und Außenring auskommt, laufen die Nadeln unmittelbar auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung. Diese Bauteile müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein, um den Wälzbelastungen standzuhalten. Ist dies konstruktiv nicht möglich, bieten sich alternativ kombinierte Nadellager mit separaten Laufringen an.
Die zulässigen Betriebstemperaturen liegen zwischen -20 und +150 °C. Der verbaute Stahlblechkäfig behält in dieser Spanne seine mechanische Festigkeit. Bei der praktischen Einsatzgrenze sollten Anwender stets auch die thermische Beständigkeit des verwendeten Schmierstoffs berücksichtigen.
Der Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Nadelrollen auf konstantem Abstand zueinander. Dies reduziert Reibung und Geräuschentwicklung im Betrieb. Gleichzeitig sorgt die Führung der Wälzkörper dafür, dass die Nadeln achsparallel laufen und beim Einlaufen in die Lastzone nicht verkanten.
Ein Nadelkranz führt die Wälzkörper lediglich in radialer Richtung. Zur axialen Sicherung dienen Anlaufflächen wie Wellenschultern, Gehäuseabsätze, Sprengringe oder separate Anlaufscheiben. Diese seitlichen Führungsflächen sollten feinstbearbeitet sein, um den Verschleiß am Käfig während des Betriebs auf ein Minimum zu begrenzen.
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