K35-45-49 Nadelkränze von INA
K35-45-49 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K35-45-49

Technische Daten
 
Innendurchmesser
35 mm
Außendurchmesser
45 mm
Breite
49 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,138 kg
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Nadelkränze INA K35-45-49
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Nadelkränze INA K35-45-49

Der Nadelkranz K35-45-49 von INA bietet eine kompakte, einreihige Wälzkörperführung mit den Maßen 35x45x49 mm für radiale Belastungen.

Der Nadelkranz K35-45-49 von INA führt Nadelrollen geordnet und ermöglicht radial belastbare Lagerungen auf engem Raum. Da dieser Wälzkörperkranz ohne eigene Ringe arbeitet, laufen die Nadeln direkt auf der gehärteten Welle und im Gehäuse. Diese Konstruktion spart wertvollen radialen Bauraum ein. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 45 mm und einer Breite von 49 mm nimmt die Baugruppe Radialkräfte auf. Sie erhalten eine kompakte Lösung für Getriebe- und Wellenlagerungen.

Wofür eignet sich der Nadelkranz K35-45-49?

Dieser einreihige Kranz eignet sich vor allem für Lagerstellen, an denen wenig radialer Bauraum zur Verfügung steht. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenring bestimmt allein der Nadeldurchmesser die radiale Bauhöhe. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau. Die Konstruktion verlangt gehärtete und geschliffene Laufflächen an Welle und Gehäusebohrung. Bei fachgerechter Ausführung der Gegenlaufflächen überträgt das Bauteil Radialkräfte gleichmäßig über die gesamte Lagerbreite von 49 mm.

Welche Vorteile bringt der Stahlblechkäfig im Nadelkranz K35-45-49?

Der integrierte Stahlblechkäfig führt jede Nadelrolle achsparallel und verhindert die direkte Berührung der Wälzkörper untereinander. Das verringert die Reibung gegenüber vollnadeligen Ausführungen und unterstützt höhere Drehzahlen im Dauerbetrieb. Zudem deckt das Bauteil einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass Welle und Gehäusebohrung die geforderten Oberflächeneigenschaften erfüllen. Eine passende Schmierung unterstützt die Wärmeabfuhr und schützt den offenen Käfig vor vorzeitigem Verschleiß.

Was zeichnet den Nadelkranz K35-45-49 aus?

Als einreihige Baugruppe von INA mit Stahlblechkäfig führt diese Ausführung Nadelrollen direkt zwischen Welle und Gehäuse ohne eigene Innen- oder Außenringe. Mit den Abmessungen von 35 mm Innendurchmesser, 45 mm Außendurchmesser und 49 mm Breite ermöglicht das Bauteil tragfähige Radialführungen bei minimaler Bauhöhe.

Welche Abmessungen besitzt dieser Nadelkranz?

Das Bauteil weist eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 45 mm und eine Breite von 49 mm auf. Die Differenz zwischen Innen- und Außenmaß ergibt eine geringe radiale Wandstärke von lediglich 5 mm. Dadurch passt das Lager exakt in radial begrenzte Einbauräume.

Welche Voraussetzungen müssen Welle und Gehäuse erfüllen?

Da der Nadelkranz ohne Innen- und Außenring montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Die Kontaktflächen müssen gehärtet, fein geschliffen und frei von Formfehlern sein. Nur mit einer entsprechend vorbereiteten Wälzlagerlaufbahn erreicht die Einheit ihre vorgesehene Lebensdauer und Funktion.

Für welchen Temperaturbereich ist das Lager spezifiziert?

Der Nadelkranz lässt sich in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad einsetzen. Maßgeblich für diese Grenze sind die Formstabilität der Wälzkörper und des Stahlblechkäfigs. Stimmen Sie das verwendete Schmiermittel stets auf diesen Arbeitsbereich ab, um eine verlässliche Schmierwirkung bei wechselnder Wärmeentwicklung zu unterstützen.

Warum wird ein Stahlblechkäfig verwendet?

Ein Käfig aus Stahlblech hält die Nadelrollen auf konstantem Abstand zueinander. Dies reduziert die Reibung im Vergleich zu vollnadeligen Lagern und sorgt für eine saubere Führung der Nadeln in der lastfreien Zone. Gleichzeitig verleiht das Material dem Kranz eine hohe Formstabilität bei wechselnden Drehzahlen.

Wie wird der Nadelkranz K35-45-49 geschmiert?

Die offene Bauform des Nadelkranzes erlaubt den Einsatz von Schmieröl oder Schmierfett über die umgebende Gehäusekonstruktion. Da das Bauteil über keine integrierten Dichtungen verfügt, muss die Abdichtung gegen Schmutz und Schmiermittelverlust extern durch Gehäusedichtungen oder Wellendichtringe gelöst werden.

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