INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,08 € | 20,84 € |
| 25 | 2,19 € | 19,73 € |
| 50 | 3,28 € | 18,64 € |
Der einreihige Nadelkranz K16-22-13 von INA ermöglicht kompakte Wälzlagerungen auf engstem Raum bei Abmessungen von 16x22x13 mm.
Der Nadelkranz K16-22-13 bildet eine einbaufertige Wälzkörpereinheit für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil von INA besteht aus einem geführten Nadelrollensatz und verzichtet auf eigene Innen- oder Außenringe. Stattdessen laufen die zylindrischen Wälzkörper unmittelbar auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung. Mit den Hauptabmessungen von 16 mm Bohrung, 22 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite eignet sich dieser einreihige Kranz für präzise Maschinenkomponenten im industriellen Umfeld.
Konstruktionen greifen auf diesen Nadelkranz zurück, wenn herkömmliche Wälzlager aufgrund ihrer radialen Bauhöhe keinen ausreichenden Bauraum vorfinden. Typische Einsatzbereiche finden sich dort, wo Radialkräfte auf kleinstem Raum übertragen werden müssen. Da die Nadeln die Kräfte direkt zwischen Gehäuse und Welle übertragen, entsteht eine tragfähige Lagerstelle bei geringem Gewicht. Voraussetzung für den ordnungsgemäßen Lauf ist die Ausführung der anliegenden Flächen als gehärtete und feinstbearbeitete Wälzlagerlaufbahnen.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen parallel zur Drehachse und hält benachbarte Wälzkörper auf Abstand. Dies reduziert die Reibung im Betrieb und unterstützt den zuverlässigen Lauf. Zudem deckt die Konstruktion einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab. Bei der Auslegung bestimmt die exakte Maßhaltigkeit von Welle und Gehäusebohrung direkt das resultierende Betriebsspiel der Gesamtlagerung.
Als einreihige Wälzkörperbaugruppe verzichtet diese Einheit auf eigene Innen- oder Außenringe. Die Nadeln werden in einem formstabilen Stahlblechkäfig geführt und laufen direkt auf der Welle sowie im Gehäuse. Dadurch beansprucht die Lagerung in radialer Richtung lediglich die Bauhöhe der Nadelrollen.
Mit 16 mm Bohrungsdurchmesser, 22 mm Außendurchmesser und 13 mm Käfigbreite liegen kompakte Abmessungen vor. Diese Maße definieren den erforderlichen Durchmesser der Wellenlaufbahn sowie der Gehäuseaufnahme, damit die Wälzkörper nach dem Fügen passgenau abrollen können.
Ausgelegt ist die Baueinheit für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius. Der temperaturbeständige Stahlblechkäfig behält in dieser Spanne seine Formstabilität. Für den tatsächlichen Einsatzbereich ist zusätzlich die thermische Beständigkeit des verwendeten Schmierstoffs zu berücksichtigen.
Da der Nadelkranz ohne eigene Laufringe montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Diese Oberflächen müssen gehärtet, geschliffen und frei von Beschädigungen sein. Ungenauigkeiten in Rundheit oder Maßhaltigkeit der Anschlusskonstruktion übertragen sich andernfalls direkt auf die Laufeigenschaften des Lagers.
Der Käfig aus gepresstem Stahlblech hält die Nadelrollen auf konstantem Abstand und führt sie achsparallel. Dadurch mindert er die Gleitreibung und ist für entsprechende Drehzahlen im Betrieb ausgelegt. Gleichzeitig bleibt die Einheit bei Transport und Montage handhabbar und formstabil.
Die Schmierung erfolgt je nach Konstruktion mit Schmieröl oder Wälzlagerfett über das umgebende Maschinensystem. Da der Nadelkranz offen und ohne eigene Dichtelemente aufgebaut ist, erfordert die Lagerstelle eine externe Abdichtung des Gehäuses, um Schmierstoffverluste sowie das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern.
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