INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,93 € |
| 50 | 10% | 4,68 € |
| 150 | 15% | 4,42 € |
| 250 | 20% | 4,14 € |
Die Nadelhülse HK1312 von INA bietet eine kompakte Radiallagerung mit den Maßen 13x19x12 mm für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum.
Die Nadelhülse HK1312 dient der Aufnahme hoher radialer Kräfte in Maschinenkonstruktionen, bei denen kaum Einbauraum in radialer Richtung zur Verfügung steht. Durch die dünnwandige, spanlos geformte Außenhülse beansprucht dieses Wälzlager nur minimale Wandstärken im Lagergehäuse. Die Nadeln laufen in der Regel direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Welle. Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält sie im Betrieb gleichmäßig auf Abstand.
Dieses einreihige Nadellager kommt bevorzugt in kompakten Getrieben, Hebelmechanismen und Vorrichtungen mit begrenztem radialem Bauraum zum Einsatz. Konstrukteure nutzen die offene Bauform ohne Dichtung vor allem in Systemen, die eine externe Schmiermittelversorgung über Öl oder Fett nutzen. Der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad ist für den Einsatz in Industrieumgebungen mit schwankenden Betriebstemperaturen ausgelegt. Da das Lager reine Radiallasten aufnimmt, müssen auftretende Axialkräfte über separate Bauelemente oder Anlaufscheiben abgefangen werden.
Da diese Ausführung ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, gelangt der Schmierstoff von den Stirnseiten aus in den Innenraum des Lagers. Eine sorgfältige Erstbefettung oder ein kontinuierlicher Ölfluss ist für den ordnungsgemäßen Betrieb der Laufbahn unerlässlich. Zudem schützt eine externe Abdichtung die offene Lagerstelle vor eindringendem Schmutz oder Feuchtigkeit. Achten Sie beim Einpressen in das Gehäuse darauf, die dünnwandige Hülse mit einem passenden Einpressdorn gleichmäßig einzuführen, um Verformungen der Mantelfläche zu vermeiden.
Als einreihiges Radial-Nadellager verfügt die Ausführung über eine spanlos geformte, dünnwandige Außenhülse. Die Konstruktion spart radialen Einbauraum, da die Wälzkörper direkt auf der Welle abrollen. Ein Stahlblechkäfig führt die Lagernadeln gleichmäßig und hält die Reibung im Betrieb gering.
Der Innen- beziehungsweise Hüllkreisdurchmesser beträgt 13 mm. Der Außendurchmesser liegt bei 19 mm und die Baubreite misst 12 mm. Anhand dieser festen Hauptabmessungen lässt sich die passende Gehäusebohrung sowie der Wellendurchmesser exakt planen.
Ohne integrierte Schmierbohrung oder Dichtungen erfolgt die Schmierstoffzufuhr über die offenen Stirnseiten. Für den Betrieb eignen sich sowohl abgestimmte Schmierfette als auch Getriebeöle, die über das umgebende Gehäuse bereitgestellt werden.
Zwischen -30 und +140 Grad kann die Nadelhülse betrieben werden. Die Ausführung mit Stahlblechkäfig und ohne elastomere Dichtungen hält thermischen Belastungen innerhalb dieser Spanne stand, sofern der Schmierstoff auf diese Temperaturen abgestimmt ist.
Ohne integrierte Dichtung besitzt die Bauform keinen eigenen Schutz gegen Staub oder Feuchtigkeit. Befindet sich die Lagerstelle in einer verschmutzten Umgebung, empfiehlt sich der Einsatz separater Wellendichtringe auf der Welle, um Schmierstoffverlust und das Eindringen von Partikeln zu verhindern.
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