NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,26 € | 4,93 € |
| 50 | 0,51 € | 4,68 € |
| 150 | 0,77 € | 4,42 € |
| 250 | 1,05 € | 4,14 € |
Die Nadelhülse HMK1820 von NTN ermöglicht mit ihren kompakten Abmessungen von 18x25x20 mm eine platzsparende Lagerung für hohe Radiallasten.
Die Nadelhülse HMK1820 von NTN fungiert als einreihiges Radiallager für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum. Mit einer Bohrung von 18 mm, einem Außendurchmesser von 25 mm und einer Breite von 20 mm eignet sich dieses Wälzlager für kompakte mechanische Baugruppen. Die Konstruktion verfügt über einen Stahlblechkäfig, der die zylindrischen Wälzkörper führt. Durch die offene Bauform ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung lässt sich das Lager direkt über das umgebende System mit Schmierstoff versorgen.
Diese Nadelhülse eignet sich vor allem für kompakte Baugruppen sowie Wellenlagerungen, bei denen der Einbauraum in radialer Richtung begrenzt ist. Sie nimmt radiale Belastungen auf und läuft häufig direkt auf einer gehärteten Welle. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Bei offenen Lagern dient ein externer Schmierstoffkreislauf der Versorgung mit Schmierfett oder Schmieröl.
Da die Nadelhülse HMK1820 ohne Dichtung und ohne eigene Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Schmierstoffzufuhr über die Anschlusskonstruktion. Konstruktiv lässt sich die Zufuhr über das Gehäuse oder die Welle mit Schmierfett oder Schmieröl umsetzen. Externe Dichtringe können die Wälzkörper vor Schmutz und Feuchtigkeit schützen. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Nadeln auf Abstand und unterstützt den Lauf bei Temperaturen bis +120 Grad Celsius.
Die Nadelhülse HMK1820 weist einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 18 mm auf. Der Außendurchmesser beträgt 25 mm und die Lagerbreite liegt bei 20 mm. Diese Maße definieren den benötigten Einbauraum im Gehäuse und bestimmen die passende Wellenabmessung für den Betrieb ohne separaten Innenring.
Eine Nadelhülse besitzt einen dünnwandigen, spanlos geformten Außenring aus Stahl. Dadurch benötigt sie wenig Bauraum in radialer Richtung und ermöglicht eine hohe radiale Tragfähigkeit. Die Wälzkörper rollen meist unmittelbar auf der gehärteten Welle ab, wodurch eine sehr schlanke Konstruktion entsteht.
Dieses Wälzlager ist ohne Dichtung ausgeführt. Durch die offene Bauweise kann Schmierstoff aus dem umgebenden System ungehindert an die Wälzkörper gelangen. Soll die Lagerstelle vor Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit geschützt werden, sind externe Dichtelemente wie radiale Wellendichtringe in die umgebende Konstruktion einzuplanen.
Weil der Außenring keine Schmierbohrung besitzt, gelangt der Schmierstoff axial von den Stirnseiten in das Innere des Lagers. In geschlossenen Gehäusen mit Ölsumpf- oder Umlaufschmierung wird das Lager kontinuierlich versorgt. Bei einer Fettschmierung empfiehlt sich ein initiales Einbringen des Schmierfetts vor dem Einbau.
Die Nadelhülse HMK1820 ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Stahlblechkäfig und die Wälzkörper ihre Maßstabilität. Maßgeblich für die tatsächliche Einsatzgrenze ist zudem das gewählte Schmiermittel, dessen thermische Belastbarkeit auf die jeweilige Betriebsumgebung abgestimmt sein muss.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper in gleichmäßigem Abstand zueinander und führt die Nadeln parallel zur Drehachse. Dies hält die Nadeln auf Abstand, reduziert Reibung sowie Wärmeentwicklung und unterstützt einen gleichmäßigen Rundlauf der Nadelhülse innerhalb des zulässigen Temperaturbereichs.