NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,20 € | 3,80 € |
| 50 | 0,40 € | 3,60 € |
| 150 | 0,61 € | 3,39 € |
| 250 | 0,81 € | 3,19 € |
Die Nadelhülse HK3020 von NKE Steyr ermöglicht bei Abmessungen von 30x37x20 mm eine radiale Lagerung auf kleinstem Bauraum.
Die Nadelhülse HK3020 von NKE Steyr zeichnet sich durch eine spanlos geformte, dünnwandige Außenhülse aus. Dieses einreihige Wälzlager beansprucht mit den Maßen 30 mm Bohrung, 37 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite nur minimalen radialen Bauraum. In der Regel laufen die Nadeln direkt auf der gehärteten Welle, wodurch ein separater Innenring entfällt. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und erlaubt den Einsatz in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Konstruktionen mit extrem begrenztem radialem Einbauraum nutzen diese Bauform zur Übertragung radialer Kräfte. Die Nadelhülse HK3020 dient als reines Radiallager im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getrieben. Da es sich um eine offene Ausführung ohne Dichtung handelt, eignet sich das Lager vor allem für geschlossene Baugruppen mit vorhandenem Öl- oder Fettkreislauf. Das umgebende Gehäuse schirmt die Lagerstelle gegen Fremdkörper ab und begünstigt die kontinuierliche Schmiermittelversorgung.
Beim Einsatz dieser Variante ohne integrierte Dichtung und ohne Schmierbohrung steuern Anwender die Schmierstoffzufuhr stirnseitig über die Baugruppe. Die dünnwandige Hülse erhält ihre exakte Geometrie erst durch das Einpressen in eine maßhaltige Gehäusebohrung. Planen Sie das Gehäuse daher sorgfältig und achten Sie bei laufringlosem Betrieb darauf, dass die Welle gehärtet und feingeschliffen ausgeführt ist, um Verschleiß an den Wälzkörpern zu vermeiden.
Die Abmessungen betragen 30 mm Hüllkreisdurchmesser bzw. Bohrung, 37 mm Außendurchmesser und 20 mm Baubreite. Durch den spanlos geformten Außenring baut die Hülse radial sehr schmal und eignet sich für Gehäusebohrungen, bei denen herkömmliche Wälzlager zu viel radialen Einbauraum beanspruchen würden.
Die offene Bauweise erleichtert das Durchströmen von Schmieröl oder Schmierfett aus dem internen Kreislauf der umgebenden Maschine. Da keine Dichtlippen am Innenkörper anliegen, verringert sich der Reibungswiderstand. Falls Schutz vor Schmutzpartikeln erforderlich ist, ordnen Konstrukteure externe Dichtelemente im Gehäuse an.
Da der Außenring keine Schmierbohrung besitzt, gelangt das Schmiermittel axial über die offenen Stirnseiten an die Nadelrollen. Dies erfolgt üblicherweise im Getriebeölbad oder durch benachbarte Schmierkanäle im Gehäuse. Vor der Erstinbetriebnahme ist ein ausreichendes Einölen oder Einfetten der Wälzkörper vorzunehmen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig verträgt thermische Belastungen innerhalb dieser Spanne ohne Formverlust. Stimmen Sie das verwendete Schmiermittel stets auf die im Betrieb auftretenden Temperaturen ab, um einen tragfähigen Schmierfilm zu erhalten.
Da die Nadelhülse HK3020 ohne Innenring konstruiert ist, rollen die Nadeln direkt auf der Welle ab. Die Wellenoberfläche fungiert als Laufbahn und muss gehärtet sowie feingeschliffen sein. Weist die Welle diese Oberflächeneigenschaften nicht auf, führt dies zu frühzeitigem Verschleiß der Bauteile.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper parallel zur Drehachse und verhindert, dass die Nadeln aneinander reiben. Das vermindert die Wärmeentwicklung und verringert das Laufgeräusch des Lagers. Zudem sorgt der Käfig für den festen Halt der Nadeln bei der Handhabung vor dem Einbau.
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