ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 3,07 € |
| 100 | 10% | 2,91 € |
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Kompakte Nadelhülse HK2816 von ZEN mit den Maßen 28x35x16 mm für radiale Belastungen bei geringem radialem Bauraum.
Die Nadelhülse HK2816 von ZEN ist ein einreihiges Radiallager mit spanlos geformtem, dünnwandigem Außenring für Anwendungen mit geringer radialer Bauhöhe. Mit einer Bohrung von 28 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm und einer Breite von 16 mm nimmt dieses Wälzlager radiale Kräfte auf engem Raum auf. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad ausgelegt.
Die Nadelhülse ist für kompakte Lagerungen konzipiert, die hohe Radiallasten aufnehmen und bei denen die radiale Querschnittshöhe minimal bleiben soll. Einsatzbereiche finden sich vor allem in kompakten Baugruppen und Wellenlagerungen, bei denen gehärtete und geschliffene Wellen unmittelbar als Laufbahn dienen.
Aufgrund der offenen Bauart lässt sich das Lager unkompliziert in bestehende Schmierstoffkreisläufe integrieren. Da die Hülse ohne Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt das Schmiermittel von den offenen Stirnseiten aus an die Laufbahn.
Bei der offenen Bauform ohne Dichtung müssen umliegende Bauteile das Lager vor dem Eindringen von Staub, Feuchtigkeit und festen Partikeln abschirmen. Externe Dichtringe oder Labyrinthsysteme im Gehäuse halten das Schmiermittel im Lagerbereich und tragen zum Schutz vor Verunreinigungen bei.
Weil keine Schmierbohrung im Außenring vorhanden ist, erfolgt die Schmierstoffzufuhr über die Stirnseiten der Hülse. Beim Einpressen ist darauf zu achten, dass das Schmiermedium ungehindert in den Lagerraum fließen kann und die Laufbahn auf der Welle den nötigen Härteanforderungen entspricht.
Die Nadelhülse weist einen Innendurchmesser von 28 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Gesamtbreite von 16 mm auf. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen einen platzsparenden Einbau direkt in die Gehäusebohrung, ohne dass ein separater Innenring erforderlich ist, sofern die Welle als Laufbahn fungiert.
Dieses Nadellager ist für Einsatztemperaturen zwischen -30 und +140 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behalten Außenring und Käfig ihre Formstabilität. Für den laufenden Betrieb ist darauf zu achten, dass das verwendete Schmierfett oder Schmieröl ebenfalls für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Der Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Nadelrollen und führt sie während der Drehbewegung parallel zur Lagerachse. Dadurch berühren sich die Wälzkörper im Betrieb nicht gegenseitig, was die innere Reibung verringert und zu einer gleichmäßigen Lastverteilung über den gesamten Lagerumfang beiträgt.
Weil die Nadelhülse keine Schmierbohrung im Außenmantel besitzt, gelangt das Schmiermittel axial über die offenen Stirnseiten in den Lagerinnenraum. Bei der Konstruktion der Lagerstelle sollte daher genügend Freiraum für den Zufluss von Schmieröl oder Schmierfett an den Seiten des Gehäuses eingeplant werden.
Die Nadelhülse ist als reines Radiallager konstruiert und überträgt ausschließlich Kräfte quer zur Drehachse. Treten in der Konstruktion zusätzliche Axialkräfte auf, müssen diese durch separate Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben abgefangen werden, um eine Beschädigung des Käfigs und der Nadelrollen zu vermeiden.
Die Ausführung ohne Dichtung schützt das Lagerinnere nicht vor Schmutz oder Schmiermittelverlust. Externe Dichtelemente wie Radial-Wellendichtringe tragen dazu bei, dass Fremdkörper fernbleiben und das Schmiermittel im Kontaktbereich der Wälzkörper verbleibt, um vorzeitigen Verschleiß an den Laufflächen zu vermeiden.
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