INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,92 € |
| 50 | 10% | 4,66 € |
| 150 | 15% | 4,40 € |
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Die einreihige Nadelhülse HK1210 -AS1 von INA bietet radiale Tragfähigkeit auf engstem Raum mit den Maßen 12x16x10 mm und integrierter Schmierbohrung.
Die Nadelhülse HK1210 -AS1 ist ein kompaktes, einreihiges Radiallager von INA für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das offene Nadellager zeichnet sich durch seinen dünnwandigen, spanlos geformten Außenring aus und führt die Wälzkörper in einem stabilen Stahlblechkäfig. Bei Abmessungen von 12 mm Bohrung, 16 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite eignet sich die Ausführung für Baugruppen, bei denen die Welle direkt als Laufbahn dient. Für Instandhaltung und Erstausrüstung bietet diese Variante eine praxisgerechte Lösung im industriellen Maschinenbau.
Der Einsatz erfolgt vor allem dort, wo hohe radiale Kräfte bei geringer radialer Bauhöhe aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzbereiche umfassen kompakte Baugruppen, bei denen gehärtete und geschliffene Wellen als innere Laufbahn zur Verfügung stehen. Durch den Verzicht auf einen eigenen Innenring beansprucht die Nadelhülse HK1210 -AS1 minimalen Bauraum. Die Bauform erlaubt raumsparende Lagerungen in Kombination mit der stabilen Führung des integrierten Stahlblechkäfigs.
Das Nachsetzzeichen -AS1 kennzeichnet eine werkseitig eingebrachte Schmierbohrung im Außenring. Dieses Merkmal erleichtert das Nachschmieren der Lagerstelle direkt über das umgebende Gehäuse im laufenden Betrieb. Da das Lager ohne Dichtung ausgeführt ist, erfordert die Konstruktion eine externe Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Berücksichtigen Sie bei der Auslegung den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad Celsius, um eine zuverlässige Schmierstoffversorgung im Stahlblechkäfig zu unterstützen.
Die Nadelhülse besitzt einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 12 mm, einen Außendurchmesser von 16 mm sowie eine Baubreite von 10 mm. Durch diese geringe Querschnittshöhe lässt sich das Wälzlager in Konstruktionen integrieren, die bei begrenztem Außendurchmesser hohe radiale Belastungen aufnehmen müssen.
Das Kürzel -AS1 steht bei dieser Nadelhülse für eine integrierte Schmierbohrung im spanlos gezogenen Außenring. Über diese Bohrung kann Schmierstoff von außen zugeführt werden, was das gezielte Nachfetten oder Ölschmieren der Nadeln und des Stahlblechkäfigs über einen Schmierkanal im Lagergehäuse vereinfacht.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad Celsius spezifiziert. Ermöglicht wird diese thermische Beständigkeit unter anderem durch den verbauten Stahlblechkäfig und den Verzicht auf temperaturempfindliche Elastomerdichtungen. Bei der Auslegung sollte der gewählte Schmierstoff auf den anvisierten Temperaturbereich abgestimmt sein.
Dieses Modell ist eine offene Bauform ohne integrierte Dichtung. Um das Eindringen von Staub, Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit in das Innere der Lagerstelle zu verhindern und Schmierstoffverluste zu vermeiden, empfiehlt sich im Gehäuse der Einsatz passender externer Dichtelemente wie beispielsweise abgestimmter Wellendichtringe.
Der Käfig aus Stahlblech führt die zylindrischen Wälzkörper der Nadelreihe auf gleichmäßigem Abstand zueinander und verhindert ein gegenseitiges Berühren der Nadeln. Dies mindert die Reibung, unterstützt die gleichmäßige Lastverteilung im einreihigen Lager und hält die Nadeln auch bei Demontage unverlierbar in der Hülse.
Nadelhülsen dieser Bauart sind reine Radiallager. Sie sind darauf ausgelegt, hohe radiale Kräfte aufzunehmen, können jedoch bauartbedingt keine Axialkräfte übertragen. Treten in der Lagerstelle axiale Belastungen auf, müssen diese durch separate Axiallager oder geeignete konstruktive Maßnahmen separat abgefangen werden.
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