INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,77 € | 14,62 € |
| 25 | 1,55 € | 13,84 € |
| 50 | 2,31 € | 13,08 € |
Die Nadelhülse HK5520 von INA ermöglicht tragfähige Lagerungen auf engstem radialem Raum mit den Maßen 55x63x20 mm und spanlosem Außenring.
Mit der Nadelhülse HK5520 steht ein kompaktes, einreihiges Radiallager für Konstruktionen mit stark limitiertem Einbauraum zur Verfügung. Das Bauteil von INA setzt sich aus einem dünnwandigen, spanlos geformten Außenring sowie einem Nadelkranz mit Stahlblechkäfig zusammen. Da die Wälzkörper direkt auf der gehärteten Wellenlaufbahn abrollen, fällt die radiale Schnitthöhe sehr gering aus, während gleichzeitig eine hohe Tragfähigkeit erreicht wird.
Dieses Nadellager empfiehlt sich für Baugruppen, die nennenswerte Radialkräfte auf engstem Raum übertragen müssen und keinen Platz für dickwandige Massivringe bieten. Da die Wälzkörper unmittelbar auf der Welle laufen, erfordert die Konstruktion eine entsprechend gehärtete Lauffläche. Der spanlos hergestellte Außenring kombiniert eine Innenbohrung von 55 mm mit einem Außendurchmesser von 63 mm, wodurch Konstruktionen besonders schlank realisiert werden können.
Die Nadelhülse HK5520 wird als offene Ausführung ohne Dichtungen und ohne Schmierbohrung gefertigt. Der Schmierstoff gelangt stirnseitig über das Gehäuse oder einen zirkulierenden Schmierkreislauf an den Nadelkranz. Zur Vermeidung von Schmutzeintrag und Schmierstoffaustritt sind geeignete externe Dichtungen in der Gehäusekonstruktion vorzusehen. Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad ausgelegt, was eine breite thermische Einsetzbarkeit in industriellen Anlagen erlaubt.
Dieses Nadellager besitzt eine Hüllkreisbohrung von 55 mm, einen Außendurchmesser von 63 mm und eine Baubreite von 20 mm. Der dünnwandige Außenring aus Stahlblech wird spanlos gefertigt. Die Wälzkörper laufen direkt auf einer gehärteten Welle, was eine sehr niedrige radiale Bauhöhe bei gleichzeitig hoher radialer Belastbarkeit ergibt.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +140 Grad Celsius. Die Grenze wird hierbei maßgeblich durch die Materialstabilität des Stahlblechkäfigs und der Nadelrollen bestimmt. Beim Betrieb an den Temperaturgrenzen sollten Sie darauf achten, dass das verwendete Schmierfett oder Schmieröl für das jeweilige Temperaturniveau freigegeben ist.
Die offene Bauart ohne Dichtlippen reduziert das Einbaumaß auf das Nötigste und vermindert Reibungsverluste. Gleichzeitig erleichtert die Konstruktion den Schmierstoffdurchfluss, wenn das Lager innerhalb geschlossener Aggregate mit Ölumlauf arbeitet. Bei staubiger Umgebung müssen Sie die Lagerstelle über externe Wellendichtringe gegen Verunreinigungen absichern.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadeln achsparallel und verhindert ein gegenseitiges Berühren der Rollkörper. Das sorgt für gleichmäßige Lastverteilung, geringe Erwärmung und einen ruhigen Lauf. Zudem hält der Käfig die Nadelrollen beim Einpressen des Lagers sicher in der Hülse fest.
Die Hülse wird mit einem geeigneten Montagestempel passgenau in die Gehäusebohrung eingepresst. Durch den Presssitz sitzt der dünnwandige Außenring fest im Gehäuse und benötigt keine zusätzlichen axialen Sicherungsringe oder Sprengringe. Das Gehäuse bestimmt dabei die endgültige Form und die Rundheit der Laufbahn.
Weil der Außenring geschlossen ausgeführt ist, gelangt das Fett oder Öl ausschließlich über die beiden offenen Stirnseiten an die Nadeln. Bei Fettbetrieb empfiehlt sich das Einbringen einer Grundbefettung vor dem Montieren der Welle. In ölgeschmierten Baugruppen spült das umlaufende Schmiermittel von den Seiten direkt durch den Nadelkranz.
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