INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 5,47 € |
| 50 | 10% | 5,19 € |
| 150 | 15% | 4,90 € |
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Die einreihige Nadelhülse HK1516 -L271 von INA nimmt radiale Kräfte bei geringem Bauraum mit den Maßen 15x21x16 mm auf.
Die Nadelhülse HK1516 -L271 ist ein dünnwandiges Radiallager für kompakte Lagerungsanordnungen. Dieses einreihige Wälzlager besitzt eine Bohrung von 15 mm, einen Außendurchmesser von 21 mm sowie eine Breite von 16 mm. Durch die Führung der Nadelrollen im Stahlblechkäfig nimmt das Bauteil radiale Belastungen auf. Die Ausführung ohne Dichtung erlaubt einen direkten Schmierstofffluss aus dem umgebenden Gehäuse.
Konstruktionen mit stark begrenztem radialem Bauraum nutzen dieses Nadellager häufig direkt mit gehärteter Welle als Innenlaufbahn. Die Hülse wird dafür in die Gehäusebohrung eingepresst. Ausgelegt ist das Bauteil für einen Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad. Das Modell stützt radiale Kräfte ab, ohne zusätzlichen Platz für Innenringe oder massive Außenringe zu beanspruchen.
Weil diese Ausführung ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Versorgung mit Schmierfett oder Schmieröl axial über die offenen Stirnseiten der Lagerstelle. Da die Nadelhülse ohne Dichtung konstruiert ist, empfehlen sich bei feinen Partikeln oder Feuchtigkeit in der Umgebung externe Dichtelemente auf der Welle. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper parallel und verteilt radiale Belastungen über die Breite von 16 mm.
Dieses einreihige Nadellager kombiniert eine sehr geringe radiale Querschnittshöhe mit einer hohen Tragfähigkeit für Radialkräfte. Durch die spanlos geformte Hülse und den geführten Stahlblechkäfig benötigt das Bauteil nur minimalen Bauraum im Maschinengehäuse und läuft meist direkt auf einer gehärteten Wellenlaufbahn.
Das Lager verfügt über eine Bohrung beziehungsweise einen Hüllkreisdurchmesser von 15 mm, einen Außendurchmesser von 21 mm sowie eine Gesamtbreite von 16 mm. Diese Maße machen das Modell passend für standardisierte Gehäusebohrungen und kompakte Wellendurchmesser.
Die geschlossene Mantelfläche ohne Schmierbohrung erhöht die Stabilität der dünnwandigen Außenhülse bei der Presspassung. Der Schmierstoff gelangt bei dieser Bauform seitlich über die offenen Stirnseiten in den Bereich der Wälzkörper, was in vielen öl- oder fettversorgten Gehäusen der gängigen Praxis entspricht.
Der Käfig aus Stahlblech trennt die zylindrischen Nadelrollen und führt sie parallel zur Drehachse. Dadurch verhindert er eine gegenseitige Berührung der Rollen, verringert die Reibung im Lager und erlaubt einen ruhigen Lauf bei radialen Drehbewegungen.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad vorgesehen. Innerhalb dieser Grenzen arbeitet das Wälzlager thermisch stabil, sofern der eingesetzte Schmierstoff und das umgebende Schmierfett für diese Temperaturen ausgelegt sind.
Da die Ausführung ohne Dichtung geliefert wird, übernehmen externe Gehäusedichtungen oder separate Wellendichtringe den Schutz vor Staub und Feuchtigkeit. Eine solche externe Abdichtung verhindert Schmutzeintrag und trägt dazu bei, dass Schmiermittel nicht unkontrolliert aus der Lagerstelle entweicht.
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