SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,37 € | 7,27 € |
| 50 | 0,76 € | 6,88 € |
| 100 | 1,14 € | 6,50 € |
Die Nadelhülse HK1014 .2RS von SKF bietet kompakte Radiallagerung auf 10x14x14 mm mit beidseitig schleifender Dichtung für geschützte Lagerstellen.
Die Nadelhülse HK1014 .2RS ist ein einreihiges Wälzlager für Bauräume mit minimalem radialem Platzangebot. Mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 14 mm sowie einer Breite von 14 mm nimmt das Lager reine Radiallasten auf. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Drehzahlen im zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Das Lager stammt von SKF und zeichnet sich durch seinen dünnwandigen, spanlos geformten Außenring aus.
Dieses einreihige Nadellager eignet sich für Konstruktionen, bei denen herkömmliche Wälzlager radial zu viel Bauraum beanspruchen würden. Typischerweise läuft die Hülse direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Welle, wodurch eine schlanke Lagerstelle entsteht. Durch die beidseitig schleifende Dichtung bleibt das Schmiermittel im Lagerinneren. Gleichzeitig hält die Dichtlippe Staub und Schmutzpartikel von den Wälzkörpern fern. Typische Einsatzfelder finden sich in Baugruppen mit begrenztem radialem Bauraum und vorwiegend radialer Belastung.
Das Nachsetzzeichen .2RS kennzeichnet beidseitig schleifende Dichtungen, welche den Innenraum vor äußeren Einflüssen schützen. Da diese Variante ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Schmierung über die werkseitige Erstbefettung. Berücksichtigen Sie bei der Auslegung den thermischen Anwendungsbereich von -30 bis +100 Grad Celsius, da der Dichtungswerkstoff diesen Rahmen vorgibt. Zur fachgerechten Montage wird die Hülse mit einem passenden Einpressdorn axial in die Gehäusebohrung gepresst, um ein Verspannen des dünnwandigen Außenrings zu vermeiden.
Die Nadelhülse weist einen Innendurchmesser von 10 mm, einen Außendurchmesser von 14 mm und eine axiale Gesamtbreite von 14 mm auf. Durch diesen geringen Querschnitt ermöglicht das Wälzlager extrem kompakte Bauräume, bei denen die Laufbahn direkt auf der gehärteten Welle liegen kann.
Das Kürzel .2RS steht für eine beidseitig schleifende Dichtung aus elastischem Werkstoff. Diese Dichtlippen schützen die Laufbahn und Wälzkörper vor eindringenden Fremdkörpern wie Staub und Feuchtigkeit. Zudem halten sie das enthaltene Schmierfett im Inneren des Lagers, was externe Dichtmaßnahmen an der Gehäusekonstruktion oft überflüssig macht.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +100 Grad Celsius. Diese Spanne wird maßgeblich durch den Werkstoff der schleifenden Dichtungen sowie den verwendeten Schmierstoff bestimmt. Bei anhaltend höheren Temperaturen über 100 Grad Celsius können Dichtlippen ihre Elastizität einbüßen, weshalb der Grenzwert im laufenden Betrieb eingehalten werden sollte.
Als beidseitig abgedichtetes Wälzlager ist diese Ausführung auf eine geschlossene Schmierung ausgelegt. Da keine Schmierbohrung vorhanden ist, wird das Lager nicht über externe Kanäle nachgeschmiert. Der Schmierstoff verbleibt dank der schleifenden Dichtlippen im Lager, wodurch das Risiko von Fettaustritt oder partikulärer Verunreinigung minimiert wird.
Der Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Wälzkörper und führt sie parallel zur Rotationsachse. Dadurch verhindert er den direkten Kontakt der Nadeln untereinander, verringert die Reibung und sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung. Gleichzeitig fixiert der Käfig die Nadelrollen verliersicher im Außenring, was die Handhabung bei der Montage erleichtert.
Nadelhülsen besitzen einen spanlos gezogenen, dünnwandigen Außenring, der erst durch das Einpressen in eine maßhaltige Gehäusebohrung seine exakte zylindrische Form erhält. Der Einbau sollte mit einem geeigneten Montagedorn und gleichmäßigem axialen Druck erfolgen. Direkte Schläge auf den Rand der Hülse sind zu vermeiden, um Geometriefehler zu verhindern.
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