NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,26 € | 4,87 € |
| 50 | 0,52 € | 4,61 € |
| 150 | 0,77 € | 4,36 € |
| 250 | 1,04 € | 4,09 € |
Die Nadelhülse 7E-HMK1725 CT von NTN bietet radiale Belastbarkeit bei geringem radialem Bauraum mit den Abmessungen 17x24x25 mm.
Die Nadelhülse 7E-HMK1725 CT ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers NTN, das mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer Breite von 25 mm ausgeführt ist. Durch die dünnwandige Hülse beansprucht dieses Bauteil nur minimalen Bauraum in radialer Richtung. Die Ausführung erfolgt ohne Dichtung und ohne integrierte Schmierbohrung. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn. Dieses Wälzlager eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius in industriellen Baugruppen.
Dieses Nadellager eignet sich für Lagerungen, die hohe radiale Kräfte aufnehmen müssen und gleichzeitig wenig Platz in radialer Richtung bieten. Konstruktionen in kompakten Industrieanwendungen nutzen diese Bauform, wenn die Welle als direkte Laufbahn dient. Da das Lager offen gestaltet ist und über keine Schmierbohrung verfügt, erfolgt die Versorgung mit Schmierstoff über das umgebende Gehäuse oder ein externes Schmiersystem. Für reine Axiallasten ist diese Ausführung nicht vorgesehen.
Bei der Auswahl der Nadelhülse 7E-HMK1725 CT sollten Sie berücksichtigen, dass keine Dichtelemente integriert sind. Umgebender Staub oder Feuchtigkeit erfordern daher externe Gehäusedichtungen, um die Laufbahnen zu schützen. Die zulässige Umgebungstemperatur liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius, was durch den Stahlblechkäfig und die Werkstoffabstimmung definiert wird. Achten Sie bei der Montage auf einen maßhaltigen Sitz im Lagergehäuse, da der dünnwandige Außenring seine endgültige zylindrische Form erst nach dem Einpressen annimmt.
Die Nadelhülse 7E-HMK1725 CT besitzt einen Innendurchmesser von 17 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm sowie eine Baubreite von 25 mm. Diese konkreten Maße erlauben die Übertragung hoher radialer Belastungen bei gleichzeitig geringer radialer Querschnittshöhe, was besonders in kompakten Gehäusen vorteilhaft ist.
Der zulässige Temperaturbereich für dieses Wälzlager reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Stahlblechkäfig und die Wälzkörper ihre Formstabilität. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass dieser ebenfalls für den gewählten thermischen Einsatzbereich geeignet ist.
Da diese Nadelhülse ohne eigene Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl stirnseitig über die offene Konstruktion. In geschlossenen Getrieben oder umlaufenden Ölbädern übernimmt meist das vorhandene Gehäuseschmiersystem die kontinuierliche Schmierung der Wälzkörper und Laufbahnen.
Die offene Ausführung ohne Dichtung minimiert Reibungsverluste und nutzt den vorhandenen Raum voll für die tragenden Nadelrollen. Sie eignet sich für geschützte Einbauorte, an denen externe Gehäusedichtungen oder vorgeschaltete Dichtelemente das Eindringen von Feuchtigkeit und Partikeln verhindern und das Schmiermittel im System halten.
Der eingebaute Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Nadelrollen voneinander und führt sie auf der zylindrischen Umlaufbahn. Dadurch wird eine gegenseitige Berührung der Rollen verhindert. Dies reduziert Reibung sowie Wärmeentwicklung und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf des Lagers im Dauereinsatz.
Nadelhülsen besitzen einen spanlos geformten, dünnwandigen Außenring. Seine endgültige Form und Maßhaltigkeit erhält der Ring erst nach dem Einpressen in eine maßhaltige Gehäusebohrung. Ein geeignetes Einpresswerkzeug dient dazu, dass die Kraft achsparallel über den Bund übertragen und die Hülse nicht verkantet wird.