NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,18 € | 3,39 € |
| 50 | 0,35 € | 3,22 € |
| 150 | 0,54 € | 3,03 € |
| 250 | 0,71 € | 2,86 € |
Die Nadelhülse HMK2220 PX1 von NTN bietet mit den Maßen 22x29x20 mm eine kompakte, hoch belastbare Lagerung für eng begrenzte radiale Einbauräume.
Die Nadelhülse HMK2220 PX1 von NTN eignet sich als einreihiges Radiallager für Konstruktionen, bei denen der radiale Bauraum gering ausfällt. Mit einer Bohrung von 22 mm, einem Außendurchmesser von 29 mm und einer Breite von 20 mm nimmt dieses Wälzlager hohe radiale Kräfte auf. Durch die spanlose Formgebung der dünnwandigen Außenhülse erreichen Sie eine platzsparende Lagerung, die üblicherweise direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Welle abrollt.
Typische Einsatzbereiche ergeben sich bei Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum und hohen Anforderungen an die radiale Tragfähigkeit. Überall dort, wo Wellen gelagert werden müssen, ohne dass Platz für massive Außenringe vorhanden ist, spielt die Hülse ihre Stärken aus. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper zuverlässig bei kontinuierlichen Drehbewegungen. Für den stabilen Betrieb ist das Lager für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Da dieses Modell ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Schmiermittelzufuhr sowie der Schutz vor Verschmutzung über die umgebende Konstruktion. Planen Sie eine ausreichende Erstschmierung mit Fett oder eine Einbindung in den vorhandenen Ölkreislauf ein. Externe Dichtringe schützen die Laufbahnen zusätzlich vor Fremdkörpern. Der feste Sitz im Lagergehäuse wird durch das Einpressen der Außenhülse erreicht, wodurch zusätzliche axiale Haltemittel am Gehäuse entfallen.
Mit einem Innendurchmesser von 22 mm, einem Außendurchmesser von 29 mm und einer Baubreite von 20 mm erlaubt das Lager eine flache Bauweise bei hoher Tragfähigkeit in radialer Richtung.
Ein Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadelrollen und hält sie auf gleichmäßigem Abstand. Dies sorgt für eine geordnete Führung bei Rotation und hält Temperaturen bis +120 Grad stand.
Die Schmierung erfolgt stirnseitig über die offene Bauform des Lagers. Bei Ölbadschmierung oder Getriebeschmierung dringt das Medium ungehindert ein. Bei einer Fettschmierung bringen Sie den Schmierstoff direkt vor dem Einbau auf Wälzkörper und Laufbahn auf.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Maßgeblich für die tatsächliche thermische Grenze im Betrieb bleibt dabei stets auch die Temperaturbeständigkeit des verwendeten Schmierstoffs.
Weil die Bauform ohne integrierte Dichtung ausgeführt ist, gelangen Staub und Feuchtigkeit ohne externe Schutzmaßnahmen direkt an die Laufbahn. Je nach Umgebungsbedingungen empfiehlt sich daher der Einsatz separater Wellendichtringe im Gehäuse.
Ein axiales Fixieren über Sicherungsringe oder Gehäuseschultern ist in der Regel nicht erforderlich. Durch das Einpressen mit Übermaß in die Gehäusebohrung spannt sich die dünnwandige Hülse fest ein und behält ihre definierte Position im Betrieb bei.