NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,24 € | 4,52 € |
| 50 | 0,48 € | 4,28 € |
| 150 | 0,71 € | 4,05 € |
| 250 | 0,95 € | 3,81 € |
Die Nadelhülse HK1816 LL/3AS von NTN Nadellager bietet bei Abmessungen von 18x24x16 mm eine hohe radiale Tragfähigkeit auf engstem Bauraum.
Dieses einreihige Nadellager besteht aus einem dünnwandigen, spanlos geformten Außenmantel sowie einem geführten Nadelkranz. Die Nadelhülse HK1816 LL/3AS kommt bevorzugt dort zum Einsatz, wo die Gehäusebohrung nicht als direkte Laufbahn gehärtet werden kann, der radiale Bauraum aber stark begrenzt bleibt. Das Bauteil von NTN Nadellager nimmt ausschließlich radiale Belastungen auf und nutzt die Welle bei entsprechender Härtung direkt als innere Gegenlaufbahn.
Typische Einsatzbereiche für diese einreihige Bauform liegen in kompakten Lagerungsanordnungen und allgemeinen Industrieantrieben mit geringem radialem Einbauraum. Durch das Verhältnis von 18 mm Bohrung zu 24 mm Außendurchmesser bei 16 mm Breite unterstützt das Lager schlanke Konstruktionen. Das Einpressen in die Gehäusebohrung verleiht der Hülse ihren festen Sitz und ihre zylindrische Form. Da die Ausführung ohne Schmierbohrung konstruiert ist, bleibt das Gehäuse frei von zusätzlichen Versorgungsnuten.
Die werkseitige Kennzeichnung LL/3AS steht für eine beidseitig schleifende Dichtung. Diese elastischen Dichtlippen schützen die Laufbahn vor dem Eindringen von Staub, Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit und halten das Schmierfett im Inneren der Nadelhülse zurück. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und verhindert deren gegenseitige Berührung. Ausgelegt für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad, deckt die abgedichtete Ausführung ein breites Spektrum industrieller Umgebungsbedingungen ab.
Das Wälzlager weist einen Innendurchmesser von 18 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm und eine axiale Gesamtbreite von 16 mm auf. Dank dieser kompakten Proportionen eignet sich die Komponente für Konstruktionen mit minimalem radialem Spielraum.
Die beidseitig angebrachten schleifenden Dichtlippen schließen den Innenraum der Hülse ab. Sie dienen dazu, das Austreten des Schmierstoffs zu unterbinden und das Lagerinnere vor festen Verunreinigungen sowie Spritzwasser abzuschirmen. Dies trägt zum Schutz vor vorzeitigem Verschleiß in staubigen Umgebungen bei.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Die elastischen Dichtelemente und der Schmierstoff bestimmen diese Grenzen, wodurch sich die Nadelhülse für standardmäßige Raum- und Maschinentemperaturen eignet.
Ein stabiler Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Wälzkörper auf Abstand zueinander. Er sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung, vermindert die Reibung zwischen den Nadeln und führt die Rollkörper sicher bei Drehbewegungen.
Ausführungen ohne Schmierbohrung sind für geschlossene Schmiersysteme vorgesehen oder bringen herstellerseitig eine Fettfüllung mit. Die ungelochte Hülse vereinfacht die Gehäusekonstruktion, da Bohrungen für Schmierstoffkanäle im Gehäuse entfallen.
Eine Nadelhülse besitzt einen dünnwandigen, spanlos gezogenen Außenring und baut dadurch flacher als massive Ausführungen. Sie benötigt keine axiale Sicherung über Sprengringe, da sie durch einen festen Presssitz im Gehäuse gehalten wird.