NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,26 € | 5,13 € |
| 50 | 0,55 € | 4,84 € |
| 150 | 0,81 € | 4,58 € |
| 250 | 1,08 € | 4,31 € |
Die Nadelhülse HK3520 von NTN Nadellager führt Wellen mit 35 mm Durchmesser bei minimalem radialem Bauraum und kompakten 20 mm Baubreite.
Dieses einreihige Nadellager ermöglicht raumsparende Lagerungen in Baugruppen, die hohe Radialkräfte übertragen müssen. Mit einer Bohrung von 35 mm und einem Außendurchmesser von 42 mm beansprucht die Nadelhülse HK3520 lediglich 3,5 mm radiale Querschnittshöhe. Die zylindrischen Nadeln wälzen bei dieser Bauform ohne separaten Innenring direkt auf der Welle ab.
Dieses Nadellager eignet sich vor allem für kompakte Konstruktionen mit begrenztem Einbauraum, in denen herkömmliche Wälzlager zu viel Platz beanspruchen würden. Als Radiallager führt es rotierende Wellen bei geringen äußeren Abmessungen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper über die gesamte Breite von 20 mm. Bei sachgerechter Schmierung deckt das Lager einen thermischen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Die Nadelhülse HK3520 besitzt weder Dichtringe noch eine Schmierbohrung. Schmierstoff lässt sich dadurch über die offene Stirnseite zuführen, beispielsweise durch Öl- oder Fettschmierung. Die offene Bauform setzt eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen voraus, um das Eindringen von Schmutz in die Laufbahn zu verringern. Für den Einbau empfiehlt sich ein Montagedorn, der die Einpresskraft gleichmäßig auf den Außenring überträgt.
Die Nadelhülse HK3520 weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm und eine Breite von 20 mm auf. Durch die geringe radiale Wandstärke von 3,5 mm baut das Wälzlager sehr kompakt. Es stützt hohe Radiallasten direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung ab.
Der Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Nadeln auf Abstand und trennt die Rollkörper zuverlässig voneinander. Das sorgt für eine exakte Führung über die 20 mm Baubreite und vermindert Reibung sowie Wärmeentwicklung. Zudem verleiht der Werkstoff Stahl dem Käfig Formstabilität bei wechselnden Drehzahlen.
Das Lager ist für Temperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser Einsatzbereich deckt typische Industrieumgebungen und geschlossene Gehäuse ab. Die thermische Obergrenze wird im Betrieb vor allem durch die thermische Beständigkeit des eingesetzten Schmieröls oder Schmierfetts bestimmt.
Durch den Verzicht auf Berührungsdichtungen arbeitet das Wälzlager reibungsarm und erreicht höhere Drehzahlen als geschlossene Ausführungen. Die offene Bauart setzt voraus, dass umgebende Bauteile oder externe Dichtringe an der Welle das Eindringen fester Partikel sowie das Austreten von Schmierstoff verhindern.
Da die Hülse keine eigene Schmierbohrung im Außenring aufweist, erfolgt die Schmierstoffzufuhr stirnseitig über die Wellenenden oder ein umgebendes Schmierstoffbad. Sowohl Schmieröle als auch gängige Wälzlagerfette eignen sich zur Schmierung, abgestimmt auf Drehzahl und Betriebstemperatur der Lagerstelle.