ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Nadelhülse B2216 von ZEN bietet hohe radiale Tragfähigkeit bei minimalem Bauraum mit den Abmessungen 34,925 x 41,275 x 25,4 mm.
Die einreihige Nadelhülse B2216 von ZEN ist als kompaktes Wälzlager für Konstruktionen mit sehr geringem radialem Bauraum konzipiert. Mit einer Bohrung von 34,925 mm, einem Außendurchmesser von 41,275 mm sowie einer Breite von 25,4 mm nimmt diese Lagerung hohe Radialkräfte auf. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und erlaubt einen Betrieb im Temperaturbereich von -30 bis +140 °C. Für Einkäufer und Instandhalter stellt dieses Lager eine zweckmäßige Lösung zur direkten Lagerung auf gehärteten Wellen dar.
Dieses Wälzlager eignet sich für Konstruktionen, in denen radialer Bauraum begrenzt ist und reine Radiallasten auftreten. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen, bei denen die Gehäusebohrung nicht unmittelbar als Wälzkörperlaufbahn dienen kann. Da die spanlos geformte Außenhülse dünnwandig aufgebaut ist, benötigt sie eine formgenaue Gehäusebohrung. Die Bauform ohne Schmierbohrung setzt voraus, dass Schmierstoff über benachbarte Bauteile oder bei der Erstbefettung an die Laufbahn gelangt.
Die Nadelhülse B2216 ist ohne Dichtung ausgeführt. Wenn Ihre Baugruppe vor Staub oder Feuchtigkeit geschützt werden muss, planen Sie externe Dichtelemente an der Lagerstelle ein. Konstrukteure und Mechaniker sollten zudem berücksichtigen, dass die Abmessungen auf zölligen Maßen basieren. Prüfen Sie Welle und Aufnahmebohrung sorgfältig, damit das Bauteil nach dem Einpressen das passende Betriebsspiel aufweist. Durch den Verzicht auf eine Schmierbohrung erfolgt die Fett- oder Ölzufuhr direkt von den Stirnseiten der Hülse her.
Die Nadelhülse weist eine Bohrung von 34,925 mm, einen Außendurchmesser von 41,275 mm sowie eine Breite von 25,4 mm auf. Diese Maße basieren auf zölligen Standardreihen und setzen eine exakt tolerierte Gehäusebohrung sowie eine gehärtete Wellenlaufbahn voraus.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +140 °C. Dieser Bereich wird durch den formstabilen Stahlblechkäfig und den Werkstoff der Nadelrollen getragen. Für den dauerhaften Betrieb ist ein Schmierstoff zu wählen, der die jeweilige Betriebstemperatur der Lagerstelle abdeckt.
Dieses Bauteil ist werksseitig ohne Dichtung ausgeführt. In Umgebungen mit abrasivem Schmutz, Staub oder Spritzflüssigkeiten empfiehlt sich die Montage externer Dichtringe im Lagergehäuse, um das Eindringen von Partikeln zu verhindern und das Schmiermittel in der Kontaktzone zu halten.
Da das Lager ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Versorgung mit Schmiermittel entweder über eine initiale Befettung vor dem Einbau oder über stirnseitige Ölkanäle der Anschlusskonstruktion. Die offene Bauform ermöglicht den Schmierstoffzutritt direkt über die Seitenbereiche an Käfig und Wälzkörper.
Der Käfig aus profiliertem Stahlblech führt die einreihig angeordneten Nadelrollen achsparallel zueinander. Er sorgt für einen gleichmäßigen Abstand der Wälzkörper untereinander, verhindert gegenseitige Reibung und hält die Nadeln auch bei der Handhabung vor der Montage sicher in Position.
Nadelhülsen besitzen einen spanlos gezogenen, dünnwandigen Außenring. Dadurch erreichen sie eine sehr geringe Querschnittshöhe bei hoher radialer Tragkraft. Zudem erfordern sie meist keine axialen Sicherungsringe im Gehäuse, da sie durch einen festen Presssitz in der Gehäusebohrung axial gehalten werden.
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