HK2526 Nadelhülsen von INA
HK2526 Nadelhülsen von INA

INA

Nadelhülsen INA HK2526

Technische Daten
 
Innendurchmesser
25 mm
Außendurchmesser
32 mm
Breite
26 mm
Dichtung
ohne Dichtung
Käfig
Stahlblechkäfig
Schmierbohrung
ohne Schmierbohrung
Temperaturbereich
-30 bis +140 °C
Nadelreihen
einreihiges Lager
Gewicht
0,044 kg
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Nadelhülsen INA HK2526
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Nadelhülsen INA HK2526

Die Nadelhülse HK2526 von INA bietet eine kompakte Lagerung für radiale Belastungen bei 25 mm Bohrung, 32 mm Außendurchmesser und 26 mm Breite.

Die Nadelhülse HK2526 von INA ist ein einreihiges Wälzlager für Anwendungen mit geringem radialem Bauraum. Das Bauteil führt die Wälzkörper direkt auf der gehärteten Welle und benötigt dadurch keinen separaten Innenring. Mit ihren kompakten Abmessungen von 25 mm Innendurchmesser, 32 mm Außendurchmesser und einer Breite von 26 mm nimmt diese Bauform hohe radiale Kräfte auf. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf dieses Wälzlager zurück, wenn herkömmliche Lagerungen die radialen Baugrößen überschreiten.

Welche Einsatzbedingungen erfordern die Nadelhülse HK2526?

Die Nadelhülse HK2526 eignet sich für Lagerstellen mit rein radialen Belastungen, bei denen der verfügbare Einbauraum stark begrenzt ist. Durch den spanlos geformten, dünnwandigen Außenring beansprucht das Lager wenig Platz im Gehäuse. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei kompakten Wellenlagerungen mit hohen radialen Kräften.

Weil das Lager ohne Dichtung konstruiert ist, läuft es reibungsarm und führt Betriebswärme gut ab. Diese Ausführung wird vorzugsweise in geschlossenen Bauräumen eingesetzt, in denen das vorhandene Schmieröl oder Schmierfett die Schmierung und Kühlung der Lagerstelle direkt übernimmt.

Worauf kommt es bei der offenen Ausführung ohne Schmierbohrung an?

Bei der HK2526 verzichtet die Konstruktion auf eine Schmierbohrung im Außenring, was für eine ununterbrochene Laufbahn und einen festen Sitz in der Gehäusebohrung sorgt. Das Schmiermittel wird bei dieser offenen Variante über die Stirnseiten oder direkt über den Schmierstoffkreislauf des Gehäuses zugeführt.

Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen mit gleichmäßigem Abstand und deckt den definierten Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad ab. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass die Gegenlaufbahn auf der Welle gehärtet und geschliffen ausgeführt wird. Eine externe Abdichtung des Gehäuses schützt die Nadeln vor eindringenden Verunreinigungen.

Was zeichnet die Nadelhülse HK2526 aus?

Als einreihiges Nadellager besitzt die Hülse einen spanlos geformten Außenring aus Stahlblech und führt die Wälzkörper ohne eigenen Innenring direkt auf der Welle. Mit den Maßen 25x32x26 mm ermöglicht sie eine hohe radiale Tragfähigkeit bei geringem Platzbedarf. Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand.

Welche Maße hat die Nadelhülse HK2526?

Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer axialen Baubreite von 26 mm ist das Lager präzise dimensioniert. Diese Abmessungen ermöglichen eine schlanke Konstruktion, da die radiale Wandstärke zwischen Welle und Gehäusebohrung minimal ausfällt.

Welcher Temperaturbereich ist für dieses Wälzlager zulässig?

Für den Einsatz ist eine Spanne von -30 bis +140 Grad Celsius spezifiziert. Begrenzt wird dieser Bereich durch den verbauten Stahlblechkäfig und den eingesetzten Schmierstoff. Für den Betrieb bei extremen Temperaturen ist ein Schmierfett oder Schmieröl mit passender thermischer Beständigkeit zu wählen.

Warum besitzt die HK2526 keine Schmierbohrung?

Der Verzicht auf eine Schmierbohrung erhöht die Stabilität der Hülse und bietet den Wälzkörpern eine durchgehende zylindrische Abrollfläche. Die Zufuhr von Schmieröl oder Schmierfett erfolgt bei dieser Bauform stirnseitig über die offene Lagerstelle oder einen Schmierkreislauf der Gehäusekonstruktion.

Wie wird die Nadelhülse HK2526 abgedichtet?

Die Bauform ist ohne integrierte Dichtung ausgeführt und beidseitig offen gestaltet. Zum Schutz vor Feststoffpartikeln und Feuchtigkeit empfiehlt sich der Einsatz separater Wellendichtringe oder Gehäusedichtungen im Umfeld der Lagerstelle. In geschlossenen Maschinengehäusen reicht häufig das umschließende Gehäuse als Schutz aus.

Welche Anforderungen stellt das Nadellager an die Welle?

Da die Nadelhülse ohne Innenring arbeitet, laufen die zylindrischen Nadeln direkt auf dem Wellenzapfen. Die Oberfläche der Welle dient als Gegenlaufbahn und muss gehärtet sowie feinstbearbeitet sein. Dadurch bleibt die Geometrie der Wälzkörperpaarung erhalten und das Wälzlager erfüllt seine vorgesehene Funktion.

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