INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,65 € |
| 50 | 10% | 5,37 € |
| 150 | 15% | 5,06 € |
| 250 | 20% | 4,76 € |
Die offene Nadelhülse HK2512 von INA bietet eine kompakte Bauform mit 25 mm Innen- und 32 mm Außendurchmesser für radiale Lagerungen.
Die Nadelhülse HK2512 gehört zu den dünnwandigen Wälzlagern, die bei minimalem radialem Bauraum hohe Radialkräfte aufnehmen. Der Hersteller INA fertigt diese Ausführung mit einem geführten Stahlblechkäfig, der die zylindrischen Wälzkörper präzise leitet. Da das Bauteil offen ausgeführt ist, läuft die Lagerung meist unmittelbar auf einer gehärteten Welle, wodurch Konstruktionen besonders schlank und leicht bleiben.
Konstrukteure setzen diese einreihige Nadelhülse vor allem dort ein, wo der Einbauraum für dickwandige Radiallager fehlt, aber reine Radiallasten abgestützt werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in Getrieben, Umlenkrollen, Hebelmechanismen oder Pumpen. Durch den weiten Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad bewährt sich die Hülse auch in thermisch beanspruchten Industrieumgebungen mit kontinuierlicher Ölschmierung.
Dieses Modell besitzt weder integrierte Dichtungen noch eine eigene Schmierbohrung im Außenring. Das Schmiermittel gelangt somit stirnseitig in das Innere, beispielsweise über den umgebenden Ölkreislauf oder gezielte Schmiernuten in der Anschlusskonstruktion. Für den Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit sind externe Dichtringe vorzusehen. Zudem bestimmt die Oberflächengüte der Welle direkt die Laufeigenschaften und Lebensdauer der Nadeln.
Die Nadelhülse besitzt einen Hüllkreis-Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm und eine Breite von 12 mm. Dank der geringen Wandstärke beansprucht das Lager in radialer Richtung lediglich 3,5 mm Bauhöhe, was eine sehr platzsparende Konstruktion von Wellenlagerungen ermöglicht.
Im Regelfall läuft dieses Nadellager direkt auf der gehärteten und geschliffenen Welle. Wenn die Welle fertigungstechnisch nicht als Laufbahn gehärtet werden kann, lässt sich die Hülse alternativ mit einem passenden Innenring kombinieren, der separat auf die Welle montiert wird.
Das Lager deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +140 Grad ab. Der verbaute Stahlblechkäfig bleibt in diesen thermischen Grenzen formstabil. Entscheidend für den dauerhaften Betrieb ist dabei die Wahl eines Schmierstoffs, der für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Da der Außenring keine Schmierbohrung aufweist, erfolgt die Schmierstoffversorgung von der Stirnseite her. Sie können das offene Lager entweder in ölgeschmierten Systemen wie Getriebegehäusen betreiben oder bei der Montage mit einem geeigneten Wälzlagerfett befüllen.
Die Ausführung besitzt keine integrierten Dichtlippen. Um das Eindringen von Schmutz sowie den Austritt von Schmierstoff zu verhindern, empfiehlt sich der Einsatz separater Wellendichtringe oder maßlich abgestimmter Dichtringe, die stirnseitig vor der Lagerstelle im Gehäuse sitzen.
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