INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Nadelhülse HK1012 -L271 von INA bietet eine kompakte Radiallagerung mit den Maßen 10x14x12 mm für platzsparende Konstruktionen.
Die Nadelhülse HK1012 -L271 ist ein spanlos geformtes, dünnwandiges Radiallager des Herstellers INA. Bei einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 14 mm und einer Breite von 12 mm eignet sich das einreihige Bauteil vor allem für Konstruktionen mit stark begrenztem Bauraum. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und erlaubt den Einsatz in einem Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad. Das offene Lager ohne Dichtung lässt sich flexibel in bestehende Schmiersysteme integrieren.
Dieses einreihige Wälzlager nimmt Radialkräfte auf und beansprucht radial wenig Bauhöhe. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Lageranordnungen, bei denen eine gehärtete Welle direkt als Laufbahn dient. Weil die Hülse keine eigene Schmierbohrung besitzt, erfolgt die Zufuhr von Schmierstoff über das umliegende Gehäuse oder die Welle. Für axiale Belastungen ist die Bauform nicht vorgesehen.
Da die Nadelhülse HK1012 -L271 werksseitig ohne Dichtung ausgeführt ist, muss die Konstruktion das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit durch externe Dichtelemente verhindern. Beachten Sie vor dem Einbau die vorgesehene Schmierstoffzufuhr, da der Außenring keine Schmierbohrung aufweist. Zudem muss die Betriebstemperatur zwischen -20 und +80 Grad liegen, um die Funktion des Schmierstoffs und des Stahlblechkäfigs zu erhalten. Planen Sie für den Einbau ein passendes Einpresswerkzeug ein.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 14 mm und einer Baubreite von 12 mm beansprucht dieses Wälzlager nur minimalen radialen Bauraum. Die geringe Querschnittshöhe von 2 mm ermöglicht besonders flache und platzsparende Lagerungskonzepte.
Eine Nadelhülse ohne integrierte Dichtung läuft mit geringem Reibungswiderstand und erlaubt den ungehinderten Durchtritt von Schmierstoffen aus dem Aggregat. Allerdings erfordert diese Ausführung eine externe Gehäuseabdichtung, um das Lager vor Verunreinigungen und Staub zu schützen sowie das Austreten von Schmierfett oder Schmieröl zu verhindern.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad spezifiziert. Dieser Einsatzbereich trägt dazu bei, dass der Stahlblechkäfig und die Schmierstoffe ihre mechanischen Eigenschaften behalten. Bei Anwendungen mit abweichenden thermischen Bedingungen sollten alternative Ausführungen geprüft werden.
Da der Außenring dieser Ausführung ohne Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt der Schmierstoff über die Stirnseiten oder direkt über eine Bohrung in der Welle in den Wälzkörperraum. Abhängig von der Anwendung eignet sich sowohl Fett- als auch Ölschmierung, sofern die Betriebstemperatur innerhalb der spezifizierten Grenzen bleibt.
Der Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Nadeln in gleichmäßigem Abstand und verhindert deren gegenseitiges Berühren. Dadurch sinken Reibung und Wärmeentwicklung im Lager, was einen ruhigen Lauf begünstigt. Zudem sorgt der Käfig für Stabilität bei der Wälzkörperführung innerhalb des zulässigen Temperaturbereichs von -20 bis +80 Grad.
Der Lauf erfolgt in der Regel direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Welle. Durch den Verzicht auf einen separaten Innenring bleibt der Außendurchmesser der Lagerstelle sehr gering, was das Gewicht reduziert und eine raumsparende Bauweise bei der Übertragung radialer Kräfte ermöglicht.
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