SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,32 € | 6,04 € |
| 50 | 0,63 € | 5,73 € |
| 100 | 0,96 € | 5,40 € |
Die Nadelhülse HK2516 von SKF bietet mit 25 mm Bohrung und 32 mm Außendurchmesser eine kompakte Lagerung für reine Radiallasten.
Mit der Nadelhülse HK2516 steht ein spanlos geformtes, dünnwandiges Wälzlager des Herstellers SKF für platzsparende Konstruktionen bereit. Das Bauteil weist eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm sowie eine Breite von 16 mm auf. Da die Hülse keinen Innenring besitzt, laufen die zylindrischen Nadeln direkt auf einer gehärteten Welle. Dadurch ermöglicht das Bauteil sehr geringe radiale Bauhöhen bei hoher Tragfähigkeit.
Kompakte Bauräume mit hohen Radialkräften bilden das typische Einsatzfeld für diese Nadelhülse. Da es sich um ein einreihiges Radiallager handelt, nimmt die Konstruktion ausschließlich Kräfte quer zur Wellenachse auf. Für Axialkräfte ist die Hülse nicht ausgelegt. Durch den Verzicht auf einen Innenring bleibt der Außendurchmesser der Gesamtlagerung gering, was die Konstruktion schlanker Baugruppen erleichtert.
Dieses Modell ist ohne integrierte Dichtung ausgeführt und verfügt über keine Schmierbohrung im Außenring. Bei der Konstruktion empfiehlt sich daher eine stirnseitige Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl, während eine externe Abdichtung das Lager vor Verunreinigungen schützt. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper geordnet und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad. Die als Gegenlaufbahn genutzte Wellenoberfläche muss geschliffen und gehärtet sein.
Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 16 mm beansprucht die Nadelhülse minimalen radialen Bauraum. Die dünnwandige Konstruktion erlaubt eine sehr flache Bauweise bei hoher radialer Belastbarkeit.
Als reines Radiallager nimmt die Nadelhülse ausschließlich Radialkräfte auf und ist nicht für Axiallasten ausgelegt. Treten im Betrieb zusätzliche axiale Kräfte auf, müssen diese über separate Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben abgestützt werden.
Im Lager hält der Stahlblechkäfig die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und führt die Nadeln parallel zur Drehachse. Dies verhindert den Kontakt der Nadeln untereinander, reduziert die Reibung sowie die Wärmeentwicklung und begünstigt einen ruhigen Lauf.
Für dieses Modell liegt der zulässige Temperaturbereich zwischen -30 und +140 Grad. Bei der konstruktiven Auslegung der Lagerstelle ist darauf zu achten, dass auch das gewählte Schmiermittel für die jeweiligen Betriebstemperaturen der Umgebung geeignet ist.
Da die Außenhülse keine Schmierbohrung besitzt, gelangt das Schmiermittel über die offenen Stirnseiten in das Lagerinnere. Bei Ölbad- oder Umlaufschmierungen fließt das Schmiermittel frei durch, während bei Fettschmierung eine ausreichende Erstbefettung vor Inbetriebnahme erforderlich ist.
Ja, da die Nadelhülse ohne Innenring konstruiert ist, rollen die Nadeln direkt auf dem Wellenzapfen ab. Die Wellenoberfläche fungiert als Wälzkörperlaufbahn und muss gehärtet sowie feinstbearbeitet sein, um vorzeitigem Verschleiß entgegenzuwirken.
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