NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,14 € | 2,80 € |
| 100 | 0,29 € | 2,65 € |
| 250 | 0,43 € | 2,51 € |
| 500 | 0,58 € | 2,36 € |
Die Nadelhülse HK1816 von NKE Steyr bietet eine kompakte Lagerung für radiale Kräfte bei Abmessungen von 18x24x16 mm.
Die Nadelhülse HK1816 von NKE Steyr ist ein einreihiges Radiallager mit einem dünnwandigen Außenring aus spanlos geformtem Stahlblech. Mit einer Bohrung von 18 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer Breite von 16 mm beansprucht dieses Wälzlager sehr wenig radialen Bauraum. Die Bauform nimmt Radiallasten auf und führt die Wälzkörper in einem Stahlblechkäfig. Wenn eine platzsparende Lagerung direkt auf der Welle realisiert werden soll, dient diese Komponente als zweckmäßige Lösung.
Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getriebekonstruktionen sowie in Führungen mit stark begrenztem radialem Einbauraum. Da die Nadelhülse HK1816 ohne Innenring konstruiert ist, läuft der Nadelkranz unmittelbar auf der gehärteten und geschliffenen Welle. Das spart Bauraum und Gewicht im Gehäuse. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad eignet sich das Lager für thermisch anspruchsvolle Umgebungen in Industrieaggregaten. Radialkräfte werden dabei gleichmäßig auf die gesamte Nadellänge verteilt.
Diese Variante wird ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung gefertigt. Der Schmierstoff muss folglich über die Stirnseiten oder direkt bei der Montage eingebracht werden. Vor dem Einbau ist festzulegen, wie die Lagerstelle gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt wird. Externe Dichtringe oder geschlossene Gehäusedeckel verhindern das Eindringen von Schmutz und halten das Schmiermittel im Lager. Zudem erfordert die offene Bauform eine saubere Handhabung beim Einpressen in die Gehäusebohrung, um Verformungen der dünnwandigen Hülse zu vermeiden.
Die Nadelhülse HK1816 besitzt eine Bohrung von 18 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm und eine Breite von 16 mm. Diese Maße beziehen sich auf den eingepressten Zustand im Aufnahmegehäuse.
Das Lager läuft in der Regel direkt auf einer entsprechend gehärteten und geschliffenen Welle. Steht keine gehärtete Lauffläche zur Verfügung, lässt sich die Nadelhülse mit einem passenden Innenring kombinieren.
Im Inneren führt ein stabiler Stahlblechkäfig die zylindrischen Nadeln. Dieser Käfig sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung, hält die Wälzkörper auf Abstand und eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad.
Da der Außenmantel keine Schmierbohrung aufweist, erfolgt die Schmierstoffzufuhr axial über die offenen Stirnseiten. Je nach Auslegung der Lagerstelle kann die Schmierung mit Fett oder Öl über das umliegende Gehäuse realisiert werden.
Diese Ausführung ist ohne Dichtung gefertigt und stirnseitig offen. Um das Eindringen von Verunreinigungen und den Verlust von Schmierstoff zu verhindern, sind externe Dichtelemente wie Radial-Wellendichtringe an der Gehäusekonstruktion vorzusehen.
Als reines Radiallager ist die Nadelhülse für hohe Radialkräfte ausgelegt. Axialkräfte kann dieses Bauteil bauartbedingt nicht aufnehmen, weshalb für axiale Führungen separate Anlaufscheiben oder zusätzliche Axiallager eingeplant werden müssen.
NKE AUSTRIA GmbH
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