ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,83 € |
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Die Nadelhülse DL1712 von ZEN bietet eine kompakte radiale Lagerung mit 17 mm Bohrung, 23 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite.
Die Nadelhülse DL1712 ist ein offenes, einreihiges Nadellager mit geringer radialer Bauhöhe. Sie nimmt radiale Kräfte auf engem Raum auf, da die zylindrischen Nadeln direkt zwischen dem Gehäuse und der Welle abrollen. Dieses Wälzlager von ZEN verfügt über einen formstabilen Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper führt und auf gleichmäßigem Abstand hält.
Diese Bauform kommt bevorzugt in Lagerungsanordnungen mit stark begrenztem Bauraum zum Einsatz. Die einreihige Nadelhülse nimmt ausschließlich radiale Belastungen auf und eignet sich für kompakte Wellenführungen im allgemeinen Maschinenbau. Durch die offene Bauform ohne Dichtungen lässt sich das Lager direkt an bestehende Öl- oder Fettschmierkreisläufe anbinden, da das Schmiermittel ungehindert zu den Wälzkörpern vordringen kann.
Da dieses Modell ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt das Einbringen von Fett oder Öl seitlich über die Stirnflächen des Lagers. Zudem verfügt das Lager über keine integrierten Dichtungen. Liegen staubige oder feuchte Umgebungsbedingungen vor, lässt sich die Lagerstelle durch externe Dichtelemente wie Wellendichtringe schützen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +140 Grad Celsius und deckt vielfältige industrielle Anforderungen ab.
Die Nadelhülse weist einen Innendurchmesser von 17 mm, einen Außendurchmesser von 23 mm und eine Baubreite von 12 mm auf. Durch diese Maße beansprucht das Lager nur sehr wenig radialen Einbauraum.
Der Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und führt sie sicher in der Laufbahn. Er zeichnet sich durch hohe Festigkeit bei geringem Eigengewicht aus und widersteht Temperaturen bis +140 Grad Celsius.
Als offenes Wälzlager ermöglicht die Hülse einen ungehinderten Schmierstoffaustausch im System. In staubigen oder feuchten Arbeitsumgebungen empfiehlt sich die Abdichtung der Lagerstelle über externe Dichtlippen oder benachbarte Gehäusedeckel.
Da der Außenring keine eigene Schmierbohrung aufweist, gelangt das Schmiermittel seitlich über die Stirnflächen an die Laufbahnen. Das Lager lässt sich je nach Betriebsanforderung mit handelsüblichem Lagerfett oder durch Tauch- und Umlaufschmierung mit Öl versorgen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +140 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten die Hülse sowie der Stahlblechkäfig ihre mechanische Stabilität.
Nein, Nadelhülsen dieser Bauart sind reine Radiallager. Sie führen rotierende Wellen in radialer Richtung. Treten in der Anwendung zusätzliche Axialkräfte auf, müssen separate Axiallager oder passende Anlaufscheiben diese Belastungen aufnehmen.
ZEN (SHANGHAI) TRADING CO.,LTD
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