NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,19 € | 3,64 € |
| 50 | 0,39 € | 3,44 € |
| 150 | 0,57 € | 3,26 € |
| 250 | 0,76 € | 3,07 € |
Die Nadelhülse HK2516 D von NTN Nadellager bietet bei Maßen von 25x32x16 mm eine kompakte radiale Lagerung für anspruchsvolle Bauräume.
Die Nadelhülse HK2516 D kommt als spanlos geformtes Radiallager zum Einsatz, wenn im Gehäuse nur ein minimaler radialer Bauraum zur Verfügung steht. Bei einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm sowie einer Breite von 16 mm nimmt die einreihige Konstruktion hohe Radialkräfte auf. Das Fabrikat von NTN Nadellager überträgt die Drehbewegung direkt auf die gehärtete Welle und verzichtet auf einen eigenen Innenring, was Konstruktionen leicht und platzsparend hält.
Dieses Wälzlager eignet sich für Konstruktionen, bei denen rotierende Wellen auf engem Raum radial geführt werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Lagerungsanordnungen im allgemeinen Maschinenbau. Da die Nadeln die Last auf eine linienförmige Berührungsfläche verteilen, nimmt das Bauteil trotz der geringen Wandstärke beachtliche Radiallasten auf. Axialkräfte kann diese Bauform bauartbedingt nicht aufnehmen, weshalb die Welle separat axial geführt werden sollte.
Die Ausführung mit integrierter Schmierbohrung vereinfacht die regelmäßige Versorgung der Laufbahn mit Schmierstoff über das umgebende Lagergehäuse. Da das Bauteil werksseitig ohne Dichtung ausgeführt ist, zirkulieren Schmieröle oder Fette ungehindert zwischen den Wälzkörpern. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper geordnet und hält den Reibungswiderstand gering. Für staubige Umgebungen empfiehlt sich eine externe Gehäuseabdichtung, damit Schmutzpartikel fernbleiben und der Schmierstoff im Lagersitz verbleibt.
Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer axialen Breite von 16 mm beansprucht die Nadelhülse minimalen radialen Bauraum. Ein separater Innenring ist nicht erforderlich, wenn die Welle gehärtet und geschliffen ist. Bei ungehärteten Wellen lässt sich das Lager mit einem passenden Innenring kombinieren.
Über die im Außenring integrierte Schmierbohrung lässt sich Schmierstoff direkt von außen über das Gehäuse zuführen. Fett oder Öl gelangt so gezielt in den Wälzkörperraum, was den Aufbau eines tragfähigen Schmierfilms zwischen Nadeln und Wellenlaufbahn im Betrieb begünstigt.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad Celsius. Der Stahlblechkäfig und der Verzicht auf Dichtlippen aus Elastomeren ermöglichen diesen thermischen Einsatzbereich. Die tatsächliche Grenze wird in der Praxis vor allem durch die Temperaturfestigkeit des verwendeten Schmierstoffs bestimmt.
Ohne schleifende Dichtelemente ausgeführt, zeichnet sich diese Variante durch geringen Reibungswiderstand und die problemlose Einbindung in Ölkreisläufe aus. Zudem kann Schmierstoff ungehindert zirkulieren. Für den Schutz vor Verunreinigungen empfiehlt sich bei Bedarf eine Gehäuseabdichtung über externe Dichtelemente.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper der Nadelreihe auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren gegenseitiges Berühren. Dies reduziert Reibung sowie Wärmeentwicklung im Wälzlager. Gleichzeitig hält der Käfig die Nadeln zusammen und erleichtert die Montage in die Gehäusebohrung.