INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,79 € |
| 50 | 10% | 6,43 € |
| 150 | 15% | 6,08 € |
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Die Nadelhülse HK2216 -AS1 von INA nimmt hohe radiale Kräfte bei 22 mm Bohrung und geringer radialer Bauhöhe auf.
Die Nadelhülse HK2216 -AS1 von INA ist ein einreihiges Wälzlager für Konstruktionen mit begrenztem radialem Einbauraum. Mit einem Innendurchmesser von 22 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer Breite von 16 mm ermöglicht das Bauteil kompakte Lagerungsanordnungen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper geordnet und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf. Diese spanlos geformte Hülse überträgt reine Radialkräfte direkt zwischen Gehäusebohrung und Welle.
Konstrukteure setzen dieses Nadellager vor allem dort ein, wo hohe radiale Belastungen auf engem Raum wirken. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau. Da das Bauteil keinen eigenen Innenring besitzt, rollen die Nadeln direkt auf der gehärteten und geschliffenen Welle ab. Diese Konstruktion spart Bauraum sowie Gewicht und erlaubt den Verzicht auf zusätzliche axiale Befestigungselemente im Gehäuse.
Die Ausführung mit Schmierbohrung vereinfacht das Zuführen von Schmierfett oder Schmieröl während des laufenden Betriebs. Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine integrierte Dichtung, was eine freie Schmierstoffzirkulation ermöglicht. Um das Eindringen von Schmutz oder das Austreten von Schmiermittel zu verhindern, sind externe Dichtelemente an der Gehäusekonstruktion vorzusehen. Das Lager deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +140 Grad ab.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 22 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm sowie eine Breite von 16 mm auf. Mit seiner geringen radialen Querschnittshöhe eignet sich das Bauteil für kompakte Konstruktionen, bei denen Lagerungen mit Innenring zu viel Platz beanspruchen würden.
Die Kennzeichnung AS1 kennzeichnet eine Nadelhülse mit mindestens einer Schmierbohrung im Außenmantel. Diese Öffnung ermöglicht das gezielte Nachschmieren über das Lagergehäuse, was die Betriebssicherheit bei kontinuierlicher Schmierstoffversorgung im Maschinen- und Getriebebau unterstützt.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +140 Grad. Dank des Stahlblechkäfigs und des Verzichts auf temperatursensible Kunststoffdichtungen behält das Lager in diesem thermischen Bereich seine vorgesehene Funktion.
Die Ausführung ist ab Werk ohne Dichtung gefertigt, was reibungsarme Bewegung und freien Schmierstoffdurchfluss ermöglicht. In verschmutzten Umgebungen empfiehlt sich daher der Einsatz separater Dichtringe an der Gehäusebohrung, um die Wälzkörper vor Fremdpartikeln und Feuchtigkeit zu schützen.
Einreihige Nadelhülsen dieser Bauart sind reine Radiallager und dienen der Übertragung hoher radialer Kräfte. Axialkräfte können sie konstruktionsbedingt nicht aufnehmen, weshalb für axiale Lasten separate Anlaufscheiben oder zusätzliche Axiallager in der Wellenkonstruktion vorgesehen werden müssen.
Die Wälzkörper werden von einem Stahlblechkäfig geführt. Dieser Käfig zeichnet sich durch Formstabilität sowie Temperaturbeständigkeit aus und unterstützt die parallele Führung der Nadeln über den gesamten Betriebsbereich.
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