INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,45 € |
| 50 | 10% | 6,11 € |
| 150 | 15% | 5,77 € |
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Die Nadelhülse HK1512 -AS1 von INA bietet eine kompakte Lagerung für radiale Kräfte bei minimalem radialem Bauraum mit den Maßen 15x21x12 mm.
Die Nadelhülse HK1512 -AS1 von INA dient als raumsparendes Radiallager im allgemeinen Maschinenbau. Dieses Wälzlager besitzt eine Bohrung von 15 mm, einen Außendurchmesser von 21 mm sowie eine Breite von 12 mm. Durch die dünnwandige Hülse beansprucht die Lagerung nur wenig Bauraum. Ein Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und unterstützt einen ruhigen Lauf im Dauerbetrieb.
Dieses einreihige Nadellager kommt dort zum Einsatz, wo hohe Radialkräfte auf engstem Raum aufgenommen werden müssen. Die Nadelhülse rollt in der Regel direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Welle ab, sodass kein separater Innenring benötigt wird. Diese Anordnung reduziert das Gesamtgewicht der Konstruktion und erlaubt sehr schlanke Gehäuseabmessungen bei hoher radialer Belastbarkeit.
Die Variante -AS1 ist mit einer Schmierbohrung im Außenmantel ausgestattet. Über diese Öffnung lässt sich Schmierfett oder Schmieröl von außen über das Gehäuse direkt zu den Wälzkörpern zuführen. Da die Nadelhülse ohne Dichtung gefertigt ist, verteilt sich der Schmierstoff unmittelbar in der Laufbahn. Bei der Gehäusekonstruktion ist auf die fluchtende Ausrichtung der Bohrung zur Schmieröffnung zu achten.
Eine Nadelhülse dieser Bauform besteht aus einem spanlos geformten Außenring und einem einreihigen Nadelkranz. Sie nimmt hohe Radialkräfte auf geringem Bauraum auf. Das Nachsetzzeichen -AS1 kennzeichnet bei INA eine integrierte Schmierbohrung im Außenring, die das direkte Nachschmieren über das Gehäuse ermöglicht.
Die Nadelhülse besitzt einen Innendurchmesser bzw. Nadelhüllkreis von 15 mm, einen Außendurchmesser von 21 mm sowie eine Baubreite von 12 mm. Durch diese kompakten Abmessungen eignet sich das Lager für Wellen mit 15 mm Durchmesser bei gleichzeitig dünnwandiger Gehäusegestaltung.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich der Nadelhülse liegt zwischen -30 und +140 Grad Celsius. Die rein metallische Ausführung aus Wälzkörpern und Stahlblechkäfig ist für diese thermischen Bedingungen ausgelegt. Das verwendete Schmiermittel sollte stets auf die jeweilige Betriebstemperatur abgestimmt werden.
Die offene Ausführung ohne Dichtung verringert Reibungsverluste und erlaubt höhere Drehzahlen im Betrieb. Zudem ermöglicht sie den ungehinderten Durchtritt von Schmierstoffen bei externer Versorgung. Falls ein Schutz vor Verunreinigungen nötig ist, können externe Dichtungen in der Anschlusskonstruktion vorgesehen werden.
In dieser Nadelhülse führt ein Stahlblechkäfig die zylindrischen Nadeln. Er sorgt für den nötigen Abstand der Wälzkörper zueinander und verhindert deren Berührung. Der Käfig unterstützt eine geordnete Führung der Nadeln innerhalb des zulässigen Temperaturbereichs von -30 bis +140 Grad Celsius.
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