INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,62 € | 11,73 € |
| 50 | 1,24 € | 11,11 € |
| 100 | 1,86 € | 10,49 € |
Die Nadelhülse HK3026 -AS1 von INA bietet hohe radiale Tragfähigkeit auf kompaktem Bauraum mit den Maßen 30x37x26 mm.
Die Nadelhülse HK3026 -AS1 ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers INA. Die dünnwandige Hülse umschließt einen geführten Nadelkranz und überträgt hohe Radialkräfte bei minimalem radialem Platzbedarf. Bei einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer Breite von 26 mm eignet sich dieses Nadellager für Konstruktionen, bei denen das Gehäuse keine eigene gehärtete Laufbahn bereitstellt. Das offene Bauteil besitzt keine integrierte Dichtung.
Dieses Nadelbauteil kommt vor allem in kompakten Baugruppen zum Einsatz, an denen reine Radialkräfte auftreten und der radiale Bauraum stark begrenzt ist. Da das Lager direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Welle abrollen kann, entfällt ein separater Innenring. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +140 Grad. Konstruktionen nutzen die offene Bauform bevorzugt in öl- oder fettgeschmierten Systemen mit umschließendem Gehäuse.
Die Ausführungsvariante -AS1 zeichnet sich durch eine Schmierbohrung im Außenmantel aus. Diese Öffnung erlaubt die gezielte Nachschmierung des Lagers direkt über das Gehäuse, ohne dass die Baugruppe demontiert werden muss. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel. Da keine werksseitigen Dichtscheiben verbaut sind, lassen sich bei Bedarf externe Dichtringe vorsehen, um Schmierstoff im System zu halten und Verunreinigungen fernzuhalten.
Mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer Breite von 26 mm beansprucht das Lager nur wenig radialen Bauraum. Die Abmessungen definieren den Hüllkreis der Nadeln sowie den Außensitz im umgebenden Gehäuse.
Das Nachsetzzeichen -AS1 kennzeichnet eine Schmierbohrung in der Hülse. Diese Öffnung erleichtert die Zufuhr von Schmierstoff durch die Gehäusewand hindurch. Das ermöglicht eine gezielte Nachschmierung im laufenden Betrieb und unterstützt die Gebrauchsdauer der Wälzkörper.
Der Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +140 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten die Hülse, die Nadeln und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Bei der Auswahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass dieser für die Betriebstemperaturen der jeweiligen Konstruktion freigegeben ist.
Die Nadelhülse ist werkseitig ohne Dichtung ausgeführt. In partikel- oder feuchtigkeitsbelasteten Umgebungen empfiehlt sich daher der Einsatz externer Dichtelemente wie Wellendichtringe. Läuft das Lager in einem geschlossenen, sauberen Ölkreislauf, ist meist keine zusätzliche Abdichtung direkt am Lagersitz erforderlich.
Im Inneren der Hülse führt ein Stahlblechkäfig die zylindrischen Nadeln achsparallel und hält sie auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Die metallische Käfigausführung ist gegenüber gängigen Industrieschmierstoffen beständig und für den Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad geeignet.
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