NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,38 € | 7,15 € |
| 50 | 0,76 € | 6,77 € |
| 150 | 1,13 € | 6,40 € |
| 250 | 1,51 € | 6,02 € |
Die Nadelbüchse BK1812 von NKE Steyr bietet eine kompakte Lagerstelle mit 18 mm Bohrung, 24 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite für radiale Lasten.
Die Nadelbüchse BK1812 ist ein einreihiges Wälzlager, das Wellenenden im Gehäuse kompakt lagert und gleichzeitig axial abschließt. Durch den geringen radialen Bauraum eignet sich dieses Bauteil von NKE Steyr vor allem für Konstruktionen mit begrenzten Platzverhältnissen. Das offene Lager besitzt einen Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper führt. Mit Abmessungen von 18 mm Innen-, 24 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite überträgt es radiale Kräfte direkt auf die Welle.
Konstrukteure nutzen diese Nadelbüchse vor allem zum Abschluss von Lagerstellen an Wellenenden. Da das Bauteil keinen Innenring besitzt, laufen die Nadeln unmittelbar auf der Welle, was den radialen Platzbedarf minimiert. Typische Einsatzbereiche sind Lagerungen, in denen hohe radiale Kräfte bei geringem Bauraum aufgenommen werden müssen. Der Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad erlaubt den Betrieb unter thermisch beanspruchten Bedingungen in Industrieumgebungen.
Bei der Nadelbüchse BK1812 ohne Schmierbohrung erfolgt die Schmiermittelzufuhr direkt bei der Montage oder über die offene Lagerseite. Da keine Dichtung integriert ist, empfiehlt sich je nach Umgebung ein zusätzlicher Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit an der offenen Seite. Achten Sie bei der Wellengestaltung auf eine fein bearbeitete Lauffläche, um Reibung zu verringern. Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und trägt zu einem gleichmäßigen Lauf bei.
Dieses Modell weist einen Innendurchmesser von 18 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm sowie eine Baubreite von 12 mm auf. Durch diese schlanke Bauform ermöglicht die Nadelbüchse sehr platzsparende Lagerungen. Die dünnwandige Hülse wird typischerweise mit festem Sitz in eine Gehäusebohrung eingepresst.
Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad ausgelegt. Ausschlaggebend für die thermische Belastbarkeit sind neben den Wälzkörpern vor allem der Stahlblechkäfig und das gewählte Schmiermittel. Bei extremen Bedingungen sollten Schmierstoff und Gehäusedehnung auf die Betriebstemperatur abgestimmt sein.
Eine Nadelbüchse besitzt im Gegensatz zur beidseitig offenen Nadelhülse einen geschlossenen Boden. Sie dient dazu, Lagerstellen an austretenden Wellenenden axial abzuschließen. Dies schützt das Wellenende vor Berührung und trägt dazu bei, den Austritt von Schmierstoffen an dieser Seite des Lagersitzes zu verringern.
Da diese Ausführung ohne Schmierbohrung gefertigt ist, bringen Sie Schmierfett oder Schmieröl bei der Montage direkt in den Lagerraum ein. In geschlossenen Gehäusen kann auch ein umgebendes Ölbad die Schmierung übernehmen. Eine Nachschmierung richtet sich nach den Umgebungsbedingungen und den Betriebszeiten der Maschine.
Der Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln parallel zur Drehachse und verringert die gegenseitige Berührung der Wälzkörper. Dies trägt zu geringerer Reibung und Wärmeentwicklung im Betrieb bei. Zudem behält das Bauteil seine Form im Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad bei und ist für dynamische Belastungen ausgelegt.
In der Standardanwendung läuft dieses Wälzlager direkt auf der Welle. Dadurch sparen Sie Bauraum und Gewicht ein. Weist die Welle nicht die erforderliche Oberflächengüte auf, kann ein passender Innenring ergänzt werden, um vorzeitigem Verschleiß der Lagerstelle vorzubeugen.
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