INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 7,40 € |
| 50 | 10% | 7,01 € |
| 150 | 15% | 6,62 € |
| 250 | 20% | 6,23 € |
Die einreihige Nadelbüchse BK1616 von INA mit 16 mm Bohrung und Stahlblechkäfig schließt Wellenenden bei geringem radialem Bauraum ab.
Die Nadelbüchse BK1616 ist ein einreihiges Radiallager mit einseitig geschlossenem Boden zur Aufnahme hoher radialer Kräfte auf engstem Raum. Mit einem Innendurchmesser von 16 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm sowie einer Breite von 16 mm eignet sich das Bauteil von INA für kompakte Konstruktionen. Die offene Bauform ohne integrierte Dichtung ermöglicht den direkten Schmierstoffzutritt im Gehäuse.
Konstrukteure nutzen dieses Bauteil bevorzugt an Wellenenden, da der integrierte Boden die Lagerstelle stirnseitig abschließt und eine Durchgangsbohrung im Gehäuse erübrigt. Typische Einsatzbereiche finden sich in Getrieben, Pumpen sowie Nebenantrieben des allgemeinen Maschinenbaus. Durch die dünnwandige Außenhülse aus spanlos geformtem Stahl beansprucht die Lagerung kaum radialen Bauraum und stützt Lasten bei direkter Nadellaufbahn auf der Welle ab.
Da die Ausführung über keine Schmierbohrung verfügt, erfolgt die Schmierstoffversorgung über das offene Gehäuseinnere. Der geführte Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad ausgelegt. Konstruktiv ist zu berücksichtigen, dass die Welle im Laufbahnbereich den gängigen Vorgaben für nadelfähige Oberflächen entspricht, da diese Bauform ohne eigenen Innenring montiert wird.
Die Nadelbüchse besitzt einen einseitig geschlossenen Boden, der eine Lagerstelle am Wellenende mechanisch abdeckt. Im Gegensatz zu einer durchgehenden Nadelhülse verhindert die Büchse das Durchtreten der Welle und vereinfacht die Gehäusegestaltung.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 16 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm und eine Gesamtbreite von 16 mm auf. Mit einer radialen Querschnittshöhe von 3 mm ermöglicht es sehr schlanke Gehäuseabmessungen.
Da die Variante ohne eigene Schmierbohrung gefertigt wird, gelangt Fett oder Öl über die offene Stirnseite der Konstruktion zu den Wälzkörpern. Eine Abstimmung mit dem umgebenden Schmiersystem ermöglicht die gezielte Schmierstoffversorgung der Nadeln und des Käfigs.
Die Nadelbüchse ist für den Einsatzbereich von -30 bis +140 Grad spezifiziert. Der verbaute Stahlblechkäfig hält diesen Temperaturen stand, sodass die thermische Einsatzgrenze in der Praxis maßgeblich vom verwendeten Schmiermittel bestimmt wird.
In der Regelausführung laufen die zylindrischen Nadeln direkt auf dem gehärteten und geschliffenen Wellenzapfen. Lässt sich die Welle fertigungstechnisch nicht als Laufbahn nutzen, kann ein separat erhältlicher Innenring als Gegenlaufbahn auf die Welle montiert werden.
Der Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Nadeln und führt die Wälzkörper parallel zur Drehachse. Dies verhindert die gegenseitige Reibung der Wälzkörper und trägt zu einem gleichmäßigen Rundlauf innerhalb der dünnwandigen Hülse bei.
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