INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,44 € | 27,39 € |
| 35 | 2,88 € | 25,95 € |
Die Nadelbüchse BK4520 von INA bietet als einreihiges Wälzlager mit 45x52x20 mm hohe radiale Tragfähigkeit auf engstem Bauraum am Wellenende.
Die Nadelbüchse BK4520 fungiert als spanlos geformtes, dünnwandiges Radiallager, das radialen Kräften auf engem Raum standhält. Das Bauteil von INA schließt Wellenenden durch seinen integrierten Boden sauber ab. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Breite von 20 mm benötigt dieses Wälzlager nur eine geringe radiale Bauhöhe. Als offenes Lager konzipiert, läuft der Wälzkörpersatz direkt auf einer gehärteten Welle, wodurch ein separater Innenring entfällt.
Konstrukteure wählen diesen Lagertyp gezielt für Lagerstellen, an denen Wellenenden im Gehäuse gelagert und axial abgedeckt werden sollen. Durch den geschlossenen Boden schirmt die Büchse die Welle stirnseitig vor mechanischen Einflüssen ab. Die einreihige Anordnung der Nadelrollen nimmt Radiallasten auf. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei kompakten Baugruppen, bei denen geringes Gewicht, kleine Außenmaße und eine Gehäusebohrung ohne axiale Anschlagschultern im Fokus stehen.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält den Abstand zwischen den Nadeln konstant. Dieses Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad ausgelegt. Da diese Ausführung ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmierstoffversorgung entweder über das offene Gehäuseinnere oder über eine Schmiermittelzufuhr durch die Welle. Bei der Auslegung sollten Anwender auf eine ausreichende Fett- oder Ölversorgung achten, da keine integrierte Dichtung das Schmiermittel im Lagerraum zurückhält.
Dieses Lager besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Breite von 20 mm. Der Bohrungsdurchmesser entspricht dem Hüllkreis der Nadelrollen, sodass eine 45-mm-Welle als direkte Laufbahn dient. Eine genaue Abstimmung von Wellendurchmesser und Härte ist für den ordnungsgemäßen Lauf erforderlich.
Nadelhülsen sind beidseitig offen und erlauben den Durchgang einer durchgehenden Welle. Nadelbüchsen wie die Baureihe BK besitzen hingegen einen geschlossenen Boden. Sie schließen Lagerstellen an Wellenenden stirnseitig ab, wodurch zusätzliche Abschlussdeckel am Gehäuse oft überflüssig werden.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -30 bis +140 Grad. Ermöglicht wird dieser Bereich durch den temperaturbeständigen Stahlblechkäfig. Bei der Auslegung der Schmierung ist darauf zu achten, dass das verwendete Öl oder Schmierfett ebenfalls für die angestrebte Betriebstemperatur spezifiziert ist.
Da der Außenring keine Bohrung für Schmierstoffe aufweist, gelangt das Schmiermittel von der offenen Stirnseite in den Wälzkörperraum. Dies geschieht in der Regel über das Gehäuseinnere oder durch axiale und radiale Schmierkanäle in der Welle. Bei Fettschmierung empfiehlt sich ein Einbringen des Schmierstoffs vor der Montage.
Die Ausführung ist als offenes Lager deklariert und verfügt über keine integrierten Dichtlippen. Um das Austreten von Schmierstoff und das Eindringen von Schmutzpartikeln zu minimieren, sind externe Dichtungselemente wie abgestimmte Radial-Wellendichtringe an der offenen Gehäuseseite vorzusehen.
Der Stahlblechkäfig sorgt für eine gleichmäßige Führung der zylindrischen Rollen und trennt die Wälzkörper voneinander. Er verbindet ein geringes Eigengewicht mit Formstabilität bei thermischer Beanspruchung im Bereich von -30 bis +140 Grad und unterstützt den Lauf bei industriellen Drehzahlen.
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