INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,82 € |
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Die einreihige Nadelbüchse BK1210 von INA spart mit 12x16x10 mm Bauraum und schließt Wellenenden passgenau ab.
Die Nadelbüchse BK1210 ist ein kompaktes Nadellager von INA für Konstruktionen mit geringem radialem Einbauraum. Mit einem Innendurchmesser von 12 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm und einer Breite von 10 mm nimmt diese einreihige Komponente radiale Lasten direkt auf der Welle auf. Als Nadelbüchse besitzt sie einen geschlossenen Boden, der die Lagerstelle am Wellenende axial abdeckt. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und erlaubt Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad.
Konstrukteure nutzen diese Nadelbüchse vor allem an Wellenenden, an denen kein separater Gehäusedeckel verbaut werden soll. Das Lager eignet sich für Anwendungen, bei denen der radiale Bauraum begrenzt ist und die Wellenoberfläche als gehärtete Laufbahn dient. Über die offene Seite montieren Sie das Bauteil in das Gehäuse, während der Boden die Welle stirnseitig abschließt. Die Ausführung dient zur radialen Lagerung kompakter Wellenenden im Maschinenbau.
Da diese Variante ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmiermittelzufuhr direkt vor oder während der Montage über die offene Stirnseite. Da ab Werk keine integrierte Dichtung vorhanden ist, schützen bei Verschmutzungsgefahr externe Dichtelemente die Lagerstelle. Der verbaute Stahlblechkäfig hält thermischen Belastungen im Bereich von -30 bis +140 Grad stand. Vor dem Einbau ist auf eine geeignete Härte und Oberflächengüte der Welle zu achten.
Kennzeichnend für diese Bauform ist der einseitig geschlossene Boden, der die Lagerstelle am Wellenende abschließt. Mit den Abmessungen 12 mm Bohrung, 16 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite bietet das Lager eine flache radiale Bauhöhe. Die Wälzkörper rollen unmittelbar auf der gehärteten Welle ab, wodurch Konstruktionen ohne separaten Innenring platzsparend bleiben.
Die Nadelbüchse besitzt einen Innendurchmesser bzw. Hüllkreis von 12 mm, einen Außendurchmesser von 16 mm und eine axiale Gesamtbreite von 10 mm. Durch diese Maße eignet sie sich für kompakte Maschinengehäuse. Da es sich um ein einreihiges Lager handelt, beansprucht es minimalen axialen Bauraum bei hoher radialer Tragfähigkeit.
Während eine Nadelhülse beidseitig offen gestaltet ist und für durchgehende Wellen verwendet wird, besitzt die Nadelbüchse einen geschlossenen Boden. Dieser schließt die Lagerung an einer Seite ab. Damit schützt die Nadelbüchse das Wellenende mechanisch, verhindert das Heraustreten von Bauteilen und erübrigt in vielen Einbaufällen zusätzliche Gehäusedeckel am Wellenabschluss.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -30 und +140 Grad. Ermöglicht wird dieses Temperaturfenster durch die Ausführung mit Stahlblechkäfig ohne elastomere Dichtungen. Für den Einsatz innerhalb dieser Grenzen muss das gewählte Schmiermittel auf die spezifische Betriebstemperatur abgestimmt sein, um vorzeitigen Verschleiß an Nadeln und Laufbahnen zu vermeiden.
Lager ohne Schmierbohrung erhalten ihre Erstbefettung oder Schmierung bei der Montage über den offenen Stirnbereich. Eine Nachschmierung im Betrieb ist über das Gehäuse nicht direkt möglich, es sei denn, Schmierstoff wird axial entlang der Welle herangeführt. In geschlossenen Baugruppen erfolgt die Schmierung häufig kontinuierlich über das umgebende Ölbad.
Die Nadelbüchse ist ab Werk ungedichtet ausgeführt. An der geschlossenen Bodenseite ist die Lagerstelle konstruktionsbedingt dicht. Tritt an der offenen Seite Schmutz oder Feuchtigkeit auf, sollten externe Wellendichtringe eingeplant werden. In sauberen Gehäuseinnenräumen oder ölgeschmierten Umgebungen kann die Lagerstelle in der Regel ohne zusätzliche Abdichtung betrieben werden.
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