INA
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Das Nadel-Axialkugellager NX20 -Z-XL von INA kombiniert Radial- und Axialführung auf kompaktem Bauraum bei den Maßen 20x30x28 mm.
Das Nadel-Axialkugellager NX20 -Z-XL von INA ist ein kombiniertes Wälzlager für platzsparende Lagerungen mit begrenztem radialem Bauraum. Es nimmt radiale Kräfte über den Nadelkranz sowie einseitig axiale Belastungen über den integrierten Axialkugellagerteil auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und mit einem Stahlblechkäfig bestückt, deckt die Konstruktion einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Konstrukteure nutzen diese einbaufertige Kombination überall dort, wo getrennte Radiale und Axiale Lagerungen zu viel Platz beanspruchen.
Dieses kombinierte Wälzlager nimmt Radialkräfte sowie einseitige axiale Lasten auf rotierenden Wellen auf. Durch die kompakten Außenabmessungen von 20 mm Bohrung, 30 mm Außendurchmesser und 28 mm Breite findet das Bauteil im allgemeinen Maschinenbau vielseitig Verwendung. Die selbsthaltende Bauform erleichtert die Handhabung im Vergleich zu getrennten Lageranordnungen erheblich. Für den Betrieb ist konstruktiv eine Fettschmierung vorgesehen.
Die Ausführung NX20 -Z-XL verfügt über eine einseitige Blechabdeckung (Z), die über den Axialteil greift und eine berührungslose Spaltdichtung bildet. Diese Abdeckung hält das Schmierfett im Axialbereich und schützt die Wälzkörper vor Schmutzeintrag. Durch die Fertigung in Normaltoleranz (P0/PN bzw. ABEC 1) fügt sich das Bauteil in standardisierte Gehäuse- und Wellenpassungen ein.
Mit einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm sowie einer Baubreite von 28 mm führt das Bauteil radiale und axiale Kräfte bei geringem radialem Bauraum zusammen. Der gefertigte Werkstoff 100Cr6 bietet dabei Formstabilität unter Belastung.
Die Kennzeichnung Z steht für eine einseitige Schutzabdeckung aus Stahlblech über dem Axialteil, die eine berührungslose Spaltdichtung bildet. Sie hält das Schmierfett im Axialbereich und erschwert das Eindringen von Fremdpartikeln, ohne zusätzliche Reibungswärme zu erzeugen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl sowie der Stahlblechkäfig sind für diese thermische Spanne ausgelegt. Das eingesetzte Schmierfett sollte ebenfalls auf dieses Temperaturfenster abgestimmt sein.
Für diese Ausführung ist der Betrieb mit Fettschmierung vorgegeben. Die einseitige Blechkappe (Z) unterstützt den Schmierstoffrückhalt im axialen Lagerteil. Vor Inbetriebnahme empfiehlt sich eine Erstbefettung mit passendem Schmierfett zur gleichmäßigen Versorgung aller Wälzkörper.
Bei der selbsthaltenden Bauform bilden Nadelkranz, Axialkugellager und Deckscheibe eine feste Einheit. Dies wirkt einem Auseinanderfallen der Einzelteile während Lagerung und Montage entgegen, wodurch sich die Handhabung bei der Montage spürbar vereinfacht.
Gefertigt ist das Wälzlager in der Standardtoleranz P0 beziehungsweise PN, entsprechend der Toleranzklasse ABEC 1. Diese Einstufung genügt den üblichen Präzisionsanforderungen des Maschinenbaus und erlaubt den Einsatz mit standardisierten Wellen- und Gehäusetoleranzen.
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