KM23 Muttern von FAG
KM23 Muttern von FAG

FAG

Muttern FAG KM23

Technische Daten
 
Innendurchmesser
115 mm
Außendurchmesser
150 mm
Breite
19 mm
Material
Standard-Wälzlagerstahl
Gewicht
1,07 kg
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Muttern FAG KM23
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Muttern FAG KM23

Die Nutmutter KM23 von FAG Wälzlager dient der axialen Fixierung von Lagern auf Wellen bei 115 mm Innendurchmesser und 150 mm Außendurchmesser.

Die Mutter KM23 ist eine Nutmutter zur axialen Festlegung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellensitzen oder Spannhülsen. In Kombination mit einem passenden Sicherungsblech arretiert das Bauteil Lagerinnenringe gegen axiales Verschieben. FAG Wälzlager fertigt diese Ausführung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), wodurch das Gewinde mechanischen Montagekräften standhält. Mit den Abmessungen von 115 mm Bohrung und 150 mm Außendurchmesser integriert sich die Wellenmutter in industrielle Baugruppen.

Welche Aufgaben übernimmt die Mutter KM23 bei der Lagermontage?

Die Mutter KM23 dient vor allem der axialen Festlegung und dem Einstellen von Lagerstellen sowie dem Aufschieben von Innenringen mit kegeliger Bohrung auf Spannhülsen. Sie wird in Konstruktionen eingesetzt, bei denen rotierende Wellen und Wälzlager axial gehalten werden müssen. Die am 150 mm großen Außenumfang eingefrästen Nuten bieten Hakenschlüsseln den erforderlichen Ansatzpunkt. Das Bauteil eignet sich sowohl für Neukonstruktionen als auch für die Instandhaltung bestehender Baugruppen.

Wie funktioniert die formschlüssige Sicherung der Nutmutter KM23?

Vor dem Einbau bestimmen die Bohrung von 115 mm und die Baubreite von 19 mm den Platzbedarf auf dem Wellenzapfen. Da es sich um eine Nutmutter der Baureihe KM handelt, erfolgt die Verdrehsicherung formschlüssig über ein Sicherungsblech. Der innere Lappen des Blechs greift in die Wellennut ein, während ein Außenlappen in eine Nut der Mutter gebogen wird. Saubere Gewindegänge erleichtern das gleichmäßige Aufschrauben mit dem passenden Hakenschlüssel.

Welchem Zweck dient die Mutter KM23 in Lagerungen?

Die Nutmutter fixiert Wälzlager axial auf einer Welle oder schiebt Lager mit kegeliger Bohrung auf zylindrische Wellensitze und Spannhülsen auf. Gleichzeitig erlaubt sie das Einstellen des Lagerspiels bei Schrägkugellagern oder Kegelrollenlagern. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl nimmt sie axiale Haltekräfte im Betrieb auf.

Welche Abmessungen besitzt die Mutter KM23 von FAG Wälzlager?

Dieses Modell verfügt über einen Innendurchmesser von 115 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm sowie eine Breite von 19 mm. Diese Maße definieren das passende Wellengewinde und den erforderlichen axialen Bauraum. Die äußeren Einkerbungen sind auf die Abmessungen gängiger Hakenschlüssel abgestimmt.

Wie wird die Mutter KM23 gegen selbsttätiges Lösen gesichert?

Die Sicherung erfolgt über ein separates Sicherungsblech. Dessen innerer Lappen greift in eine Längsnut der Welle oder Spannhülse ein. Nach dem Anziehen der Mutter biegen Monteure einen der äußeren Blechlappen in eine der Nuten am Mutternumfang. Dieser Formschluss wirkt einem Lockern der Schraubverbindung im laufenden Betrieb entgegen.

Welches Werkzeug wird für die Montage der Nutmutter KM23 benötigt?

Zur fachgerechten Montage dient ein passender Hakenschlüssel oder ein Steckschlüsseleinsatz für Nutmuttern, der in die Aussparungen am Außendurchmesser von 150 mm greift. Körner oder Meißel sollten vermieden werden, da Schläge auf die Nutkanten das Bauteil verformen und den Wälzlagerstahl beschädigen können.

Aus welchem Werkstoff besteht dieses Modell?

Das Bauteil ist aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Formstabilität und mechanische Festigkeit aus. Die Gewindeflanken widerstehen den axialen Anpresskräften bei der Lagermontage, wodurch die Mutter wiederverwendbar bleibt, sofern die Gewindegänge unbeschädigt sind.

Wann empfiehlt sich der Austausch einer Wellenmutter KM23?

Ein Austausch der Nutmutter ist ratsam, wenn die Gewindegänge Verschleiß zeigen, die Nuten für den Hakenschlüssel ausgeschlagen sind oder Verformungen an den Anlageflächen auftreten. Ein einwandfreies Gewinde ist erforderlich, um die axiale Spannkraft gleichmäßig auf den Innenring des Wälzlagers zu übertragen.

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