FAG
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| 25 | 2,57 € | 48,81 € |
| 35 | 5,14 € | 46,24 € |
Die Mutter KM22 von FAG Wälzlager fixiert Lagerkomponenten auf Wellen und bietet mit 110 mm Bohrung sowie 145 mm Außendurchmesser eine stabile Wellensicherung.
Die Mutter KM22 von FAG Wälzlager dient der sicheren axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen oder Spannhülsen. Als Nutmutter sichert sie Lagerinnenringe gegen ungewolltes axiales Verschieben im Betrieb. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verleiht dem Bauteil eine hohe Formstabilität unter statischen sowie dynamischen Lasten. Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Komponente im Maschinenbau und in industriellen Antriebssträngen.
Diese Nutmutter kommt vor allem bei der axialen Festlegung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellensitzen oder in Verbindung mit Spannhülsen zum Einsatz. Durch die am Umfang eingearbeiteten Nuten lässt sich das Bauteil mit passenden Montageschlüsseln kontrolliert anziehen. Typische Einsatzgebiete liegen in rotierenden Wellenanordnungen und gelagerten Baugruppen, bei denen Innenringe verlässlich in axialer Position gehalten werden müssen.
Bei der Montage müssen die Hauptabmessungen exakt auf die Welle abgestimmt sein. Mit einer Bohrung von 110 mm, einem Außendurchmesser von 145 mm und einer Breite von 19 mm benötigt die Mutter KM22 ausreichenden axialen und radialen Freiraum im Gehäusebereich. Zur formschlüssigen Sicherung gegen selbsttätiges Lösen greift typischerweise ein passendes Sicherungselement in eine der äußeren Nutaussparungen ein. Ein sauberes Gewinde und die korrekte Ausrichtung tragen zu einem planparallelen Sitz am Lagerring bei.
Als Nutmutter dient dieses Bauteil der axialen Lagesicherung von Lagern auf Wellen oder Spannhülsen. Gleichmäßig am Außenumfang verteilte Nuten ermöglichen das präzise Ansetzen von Hakenschlüsseln und fungieren zugleich als Aufnahme für ein Sicherungsblech.
Mit einer Bohrung von 110 mm, einem Außendurchmesser von 145 mm und einer Breite von 19 mm bestimmt dieses Bauteil den erforderlichen axialen und radialen Einbauraum auf dem Wellenabsatz sowie im umliegenden Gehäuse.
Der Werkstoff Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verleiht dem Bauteil eine hohe mechanische Festigkeit und Formbeständigkeit. Dadurch bleiben die Gewindeflanken auch bei der Montage und unter Belastung maßhaltig.
Die Sicherung erfolgt üblicherweise über ein separates Sicherungsblech. Dessen innerer Lappen greift in eine Nut der Welle oder Spannhülse, während ein äußerer Lappen nach dem Festziehen in eine der Umfangsnuten der Mutter umgebogen wird.
Für das Aufschrauben und Festziehen empfiehlt sich ein passender Hakenschlüssel oder ein Nutmuttern-Steckschlüsseleinsatz. Das Werkzeug greift formschlüssig in die Nuten am Außendurchmesser ein und überträgt das geforderte Drehmoment beschädigungsfrei.
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