SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,63 € | 11,88 € |
| 25 | 1,26 € | 11,25 € |
| 50 | 1,88 € | 10,63 € |
Die Mutter KM12 von SKF Wälzlager dient der axialen Fixierung von Lagern mit 60 mm Bohrung, 80 mm Außendurchmesser und 11 mm Breite.
Mit der Mutter KM12 steht ein Befestigungselement für den Maschinenbau zur Verfügung. Als Nutmutter arretiert dieses Bauteil Lagerungen direkt auf Wellen oder in Verbindung mit Spannhülsen. Die Mutter von SKF Wälzlager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), wodurch sie mechanischen Beanspruchungen im industriellen Einsatz standhält. Das Bauteil bietet bei Montage und Betrieb eine formstabile Basis.
Nutmuttern dieser Baugröße kommen vorwiegend zum Einsatz, wenn Wälzlager axial gegen Wellenschultern positioniert oder gelöst werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in Wellenlagerungen mit einem Durchmesser von 60 mm, bei denen rotierende Komponenten axial gesichert werden. Die am Umfang eingebrachten Nuten ermöglichen das Ansetzen von Hakenschlüsseln. Dadurch lässt sich die axiale Vorspannung bei Montagearbeiten kontrolliert aufbringen.
Um ein unbeabsichtigtes Lösen durch Schwingungen zu vermeiden, kombiniert man Nutmuttern im Betrieb häufig mit passenden Sicherungsblechen. Bei der Konstruktion sind die Außenabmessungen von 80 mm Durchmesser sowie die Baubreite von 11 mm entscheidend für den erforderlichen Bauraum im Gehäuse. Bei der Montage greift ein passender Hakenschlüssel in die Nuten ein. Dies schont die Nutenflanken und unterstützt die gleichmäßige Krafteinleitung in die Lagerstelle.
Eine Nutmutter nach metrischer Norm mit 60 mm Bohrungsmaß, 80 mm Außendurchmesser und 11 mm Breite. Sie dient im Maschinenbau dazu, Wälzlager oder andere Antriebskomponenten axial auf einer Welle oder Spannhülse präzise zu fixieren.
Dieses Befestigungselement von SKF Wälzlager wird aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Der Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Verschleißfestigkeit und Formstabilität unter statischer sowie dynamischer Last aus.
Für die fachgerechte Montage oder Demontage der Nutmutter benötigen Monteure einen passenden Hakenschlüssel oder Gelenkhakenschlüssel. Das Werkzeug greift formschlüssig in die am Umfang liegenden Nuten ein und verhindert ein Abrutschen.
Die Verdrehsicherung erfolgt im Regelfall über ein formschlüssiges Sicherungsblech. Dessen Innenlappe greift in die Nut der Welle ein, während eine der Außenlappen nach dem Festziehen der Mutter in eine der vier äußeren Nuten gebogen wird.
Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 60 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm und eine Gesamtbreite von 11 mm. Diese Dimensionen sind entscheidend für die Auslegung des axialen Bauraums an der Lagerstelle.
Die Nutmutter selbst lässt sich bei unbeschädigten Gewindegängen und intakten Montagenuten nach einer Demontage erneut einsetzen. Ausgetauscht werden sollte dagegen das zugehörige Sicherungsblech, da aufgebogene Lappen bei erneuter Verformung ermüden können.
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