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Die Mutter KM20 von NKE Steyr dient der präzisen axialen Sicherung von Wälzlagern auf Wellen mit 100 mm Durchmesser.
Die Mutter KM20 fixiert Lagerkomponenten auf zylindrischen Wellen oder Spannhülsen. NKE Steyr fertigt dieses Befestigungselement aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), wodurch das Bauteil hohen mechanischen Beanspruchungen im industriellen Dauereinsatz standhält. Mit einer Bohrung von 100 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm sowie einer Breite von 18 mm entspricht die Nutmutter gängigen Industrieabmessungen. Sie verhindert axiales Wandern des Innenrings und unterstützt die Stabilität der Lageranordnung im laufenden Betrieb.
Die Mutter KM20 kommt typischerweise in Lagerungen zum Einsatz, bei denen Wälzlager axial gegen Wellenschultern oder auf Spannhülsen verspannt werden. Konstrukteure nutzen diese Nutmutter in rotierenden Wellenanordnungen mit hohen axialen Haltekräften. Durch die umlaufenden Nuten lässt sich die Mutter mit passenden Hakenschlüsseln kontrolliert anziehen und über Sicherungselemente arretieren. Das schützt die Lagerstelle vor axialen Stoßbelastungen.
Bei der Montage der Mutter KM20 sind die Anschlussmaße der Welle entscheidend. Die Bohrung von 100 mm muss exakt zum Wellen- oder Hülsengewinde passen, während der Außendurchmesser von 130 mm ausreichend Freiraum im Gehäuse erfordert. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) bietet eine hohe Formstabilität unter axialer Vorspannung. Für die Arretierung empfiehlt sich die Kombination mit einem Sicherungsblech, dessen Lasche formschlüssig in die Mutternut eingreift.
Als Nutmutter dient die Mutter KM20 von NKE Steyr der axialen Festlegung von Wälzlagern auf Wellen oder Spannhülsen. Das aus 100Cr6 gefertigte Bauteil weist 100 mm Bohrungsdurchmesser, 130 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite auf. Gleichmäßig verteilte Umfangsnuten ermöglichen das Anziehen mit passenden Hakenschlüsseln.
Dieses Befestigungselement besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Formstabilität und Verschleißbeständigkeit aus. Dadurch widersteht die Nutmutter den auftretenden axialen Klemmkräften, ohne dass sich die Gewindeflanken oder das Bauteil unter Betriebsbelastung unzulässig verformen.
Mit einer Bohrung von 100 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm sowie einer Breite von 18 mm ist die Mutter KM20 klar definiert. Diese Abmessungen bestimmen die Eignung für entsprechende Wellenabsätze und passende Lagerserien im Maschinenbau.
Die Nutmutter wird üblicherweise in Verbindung mit einem Sicherungsblech arretiert. Dabei greift eine innere Zunge des Blechs in die Wellennut, während nach dem Festziehen eine äußere Lasche in eine der Umfangsnuten der Mutter gebogen wird. Dieser Formschluss verhindert das selbsttätige Losdrehen im laufenden Betrieb.
Für das fachgerechte Anziehen der Nutmutter KM20 eignen sich Hakenschlüssel oder entsprechende Steckschlüsseleinsätze, die formschlüssig in die äußeren Nuten am 130-mm-Umfang eingreifen. Das Werkzeug erlaubt das gezielte Einleiten axialer Montagekräfte, um den Lagerinnenring spielfrei auf der Welle zu positionieren.
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