FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 7,87 € | 149,56 € |
| 20 | 15,74 € | 141,69 € |
Die Mutter KML32 von FAG Wälzlager dient als Wellenmutter mit 160 mm Bohrung zur axialen Fixierung von Lagern auf Wellen.
Die Mutter KML32 von FAG Wälzlager ist eine Wellenmutter zur axialen Positionierung von Lagern auf Wellen oder Hülsen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), zeichnet sich dieses Befestigungselement durch Formstabilität und Belastbarkeit im industriellen Einsatz aus. Sie dient der axialen Festlegung von Wälzlagern gegen Verschieben und überträgt Montagekräfte beim Aufpressen. Konstrukteure setzen dieses Bauteil in industriellen Lagerungen und Wellenverbindungen ein.
Die Mutter KML32 dient vorrangig dazu, Lagerinnenringe auf zylindrischen oder kegeligen Lagersitzen axial festzulegen. Bei der Montage mit Spann- oder Abziehhülsen ermöglicht das Bauteil das Aufschieben des Innenrings, bis das vorgesehene Lagerspiel erreicht ist. Durch den Außendurchmesser von 190 mm und eine Breite von 25 mm nimmt sie axiale Haltekräfte an der Lagerstelle auf.
Ausschlaggebend für die Auswahl der Mutter KML32 sind die Anschlussmaße der Lagerstelle. Das Bauteil verfügt über eine Bohrung von 160 mm, einen Außendurchmesser von 190 mm sowie eine Breite von 25 mm. Bei der Baureihe KML handelt es sich um eine schlanke Ausführung mit reduzierter radialer Bauhöhe. Dies spart Bauraum im Gehäuse und erfordert die Abstimmung mit passenden Sicherungselementen zur Verdrehsicherung.
Eine Wellenmutter dieser Bauart arretiert Wälzlager axial auf der Welle oder spannt Lagerinnenringe auf kegeligen Sitzen sowie Spannhülsen vor. Sie dient dazu, dass das Lager während des Betriebs seine definierte Position auf der Welle beibehält und axiale Kräfte in die umgebende Konstruktion abgeleitet werden.
Die Mutter KML32 besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 160 mm, einen Außendurchmesser von 190 mm und eine axiale Gesamtbreite von 25 mm. Diese Abmessungen sind bei der Konstruktion des Lagergehäuses und der Wellenabsätze zu berücksichtigen, um eine berührungsfreie Bewegung benachbarter Bauteile zu ermöglichen.
Muttern der KML-Reihe besitzen im Vergleich zu Muttern der KM-Reihe einen geringeren Außendurchmesser und eine schmalere Querschnittsfläche. Diese kompakte Bauform eignet sich für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum, wie sie häufig bei Lagerungen mit geringerer Bauhöhe vorkommen.
Die Wellenmutter besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff bietet Festigkeit und Verschleißbeständigkeit der Gewindeflanken unter anspruchsvollen Bedingungen in industriellen Maschinenbauanwendungen.
Die Sicherung erfolgt üblicherweise formschlüssig über ein passendes Sicherungsblech. Dabei greift eine innere Zunge des Blechs in die Wellennut ein, während eine der äußeren Laschen in eine der am Außenumfang der Mutter angebrachten Nuten umgebogen wird, um ein ungewolltes Lösen zu verhindern.
Beim Aufschieben von Lagern mit kegeliger Bohrung auf Wellensitze oder Spannhülsen dient die Mutter als kraftübertragendes Element. Durch das dosierte Anziehen schiebt sie den Innenring axial auf den Konus, wodurch sich die radiale Lagerluft verringert und der gewünschte Festsitz entsteht.
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