UKF
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Die Mutter KMTA30 von UKF GmbH dient mit den Maßen 150x190x32 mm zur axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen.
Die Mutter KMTA30 ist eine Wellenmutter zur axialen Positionierung und Sicherung von Wälzlagern auf Wellenkörpern. Mit einem Innendurchmesser von 150 mm, einem Außendurchmesser von 190 mm sowie einer Breite von 32 mm nimmt dieses Bauteil axiale Kräfte im Betrieb auf. Wellenmuttern wie diese Ausführung von UKF GmbH unterstützen eine definierte Anlage an Lagerinnenringen und wirken einem axialen Verschieben montierter Maschinenelemente entgegen.
Konstrukteure nutzen diese Wellenmutter KMTA30 bevorzugt bei Lagerungen, die axiale Haltekräfte verlangen. Typische Einsatzfelder finden sich in Maschinen und Industrieanlagen, in denen Wellen mit 150 mm Durchmesser gelagert sind. Das Bauteil fixiert Lagerinnenringe direkt gegen eine Wellenschulter. Durch die Breite von 32 mm beansprucht die Mutter axial wenig Bauraum und bietet eine plane Anlagefläche für angrenzende Komponenten.
Vor der Montage ist die Maßhaltigkeit der Welle und der Gewindegänge relevant. Die Bohrung von 150 mm und der Außendurchmesser von 190 mm erfordern passendes Montagewerkzeug, um Beschädigungen an der Planfläche zu vermeiden. Eine saubere, gratfreie Anlage am Innenring des Lagers unterstützt den korrekten Sitz. Eine gleichmäßige Ausrichtung der Planseite zur Welle trägt dazu bei, Axialkräfte über den Umfang zu übertragen und unerwünschten Schieflauf im Wälzlager zu vermeiden.
Mit einer Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 190 mm und einer Breite von 32 mm bestimmt dieses Bauteil den erforderlichen radialen Bauraum im Gehäuse sowie den Durchmesser des passenden Wellensitzes für die Montage.
Wellenmuttern fixieren Lagerringe in axialer Richtung auf einer Welle und stellen bei Bedarf das Lagerspiel oder eine definierte Vorspannung ein. Sie wirken dem axialen Verschieben von Wälzlagern oder Antriebskomponenten unter dynamischer Belastung entgegen.
Das Bauteil wird mit geeignetem Werkzeug auf das vorbereitete Wellengewinde geschraubt und gegen den Lagerring angezogen. Dabei empfiehlt sich ein schrittweises Festziehen, damit die Planseite der Mutter vollflächig und rechtwinklig an der Lagerstirnseite anliegt.
Eine hohe Rechtwinkligkeit und Planparallelität zwischen Gewinde und Anlagefläche verhindert ein Verkanten des Wälzlagers beim Anziehen. Unzulässige Schrägstellungen belasten die Wälzkörper ungleichmäßig, erhöhen die Erwärmung sowie den Verschleiß und können die rechnerische Lebensdauer der gesamten Lagerstelle mindern.
Mit einem Innendurchmesser von 150 mm ist dieses Element auf Wellen oder Hülsen mit entsprechendem Nenndurchmesser ausgelegt. Vor der Konstruktion empfiehlt sich ein Abgleich der Anschlussmaße der Welle und des Gehäuses mit den Außenmaßen von 190 mm und 32 mm.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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