UKF
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Die Mutter KMTA26 von UKF GmbH dient als Wellenmutter mit den Abmessungen 130x165x32 mm zur präzisen axialen Fixierung von Bauteilen.
Die Mutter KMTA26 von UKF GmbH ist als Wellenmutter für Montageaufgaben im Maschinen- und Anlagenbau konzipiert. Das Bauteil dient der axialen Fixierung von Wälzlagern oder Antriebskomponenten auf Wellen und hält die Einheiten in Position. Durch die präzise Bearbeitung ermöglicht die Mutter eine gleichmäßige Krafteinleitung an den Kontaktflächen. Instandhalter und Konstrukteure nutzen die Ausführung mit einer 130 mm Bohrung, 165 mm Außendurchmesser und 32 mm Breite bei Neukonstruktionen oder Wartungsarbeiten.
Konstrukteure setzen die Wellenmutter KMTA26 zur axialen Fixierung und Positionierung von Wälzlagern auf Wellen ein. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Lagerungen mit axialer Kraftwirkung, bei denen Lagereinheiten exakt ausgerichtet bleiben sollen. Über das Wellengewinde nimmt die Mutter axiale Betriebskräfte auf. Dies begrenzt unerwünschtes Axialspiel und unterstützt die Führung der gelagerten Welleneinheiten im laufenden Betrieb.
Bei der Integration der Mutter KMTA26 bestimmen die Anschlussmaße der Welle die Montagebedingungen. Der Innendurchmesser von 130 mm definiert den Wellensitz, während der Außendurchmesser von 165 mm den erforderlichen radialen Bauraum vorgibt. Mit einer Baubreite von 32 mm stellt die Mutter eine ausreichende Kontaktfläche bereit. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung des Gegengewindes und der Anlauffläche, um ein Verkanten während der Montage zu vermeiden.
Eine Wellenmutter mit einem Innendurchmesser von 130 mm, einem Außendurchmesser von 165 mm und einer Breite von 32 mm. UKF GmbH fertigt diese Komponente zur axialen Fixierung von Wälzlagern und Komponenten auf zylindrischen Wellenabschnitten in industriellen Maschinenkonstruktionen.
Das Bauteil weist eine Bohrung von 130 mm sowie einen Außendurchmesser von 165 mm auf. Die axiale Breite beträgt 32 mm. Diese Maße definieren den benötigten Bauraum auf der Welle sowie die stirnseitige Anlagefläche am zu sichernden Wälzlager.
Der Einsatz erfolgt vorwiegend im allgemeinen Maschinenbau bei industriellen Wellenlagerungen. Sie spannt Lagerinnenringe axial vor, hält Wellenkomponenten in Position und nimmt axiale Kräfte auf, die im Dauerbetrieb entlang der rotierenden Achse auftreten.
Die Baubreite bestimmt die Kontaktlänge des Gewindes und die Belastbarkeit gegen axial einwirkende Kräfte. Eine ausreichende Gewindebreite verteilt die Spannkraft über die Gewindeflanken. Dies mindert lokale Spannungsspitzen auf dem Wellengewinde und stützt die Verbindung bei wechselnden Lastzuständen.
Kontrollieren Sie die Gewindegänge der Welle auf Sauberkeit und Unversehrtheit. Ein sauberes Gewinde erleichtert das gleichmäßige Aufschrauben und schont die Gewindeflanken. Zudem sollte die stirnseitige Planfläche des anliegenden Lagers sauber und frei von Graten sein, um Fluchtungsfehler zu vermeiden.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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