UKF
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Die Mutter KMK20 von UKF GmbH dient mit 100 mm Bohrung und 130 mm Außendurchmesser der präzisen axialen Fixierung auf Wellen.
Die Mutter KMK20 ist eine Wellenmutter zur axialen Positionierung und Sicherung von Bauteilen auf zylindrischen Wellenabschnitten. Das Bauteil stammt von UKF GmbH und weist eine Bohrung von 100 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm sowie eine Breite von 20 mm auf. Wellenmuttern dieser Bauart fixieren Lagerringe oder Antriebselemente axial gegen Absätze. Sie ermöglichen ein spielfreies Einstellen von Lagerungen und halten Komponenten betriebssicher in ihrer Position.
Die Wellenmutter KMK20 kommt vorrangig bei Baugruppen zum Einsatz, bei denen Wälzlagerungen axial verspannt oder gegen axiales Verschieben gesichert werden müssen. Durch den Außendurchmesser von 130 mm bietet die Mutter eine ausreichend große axiale Anlagefläche für benachbarte Bauteile. Die Konstruktion erlaubt ein gezieltes Einstellen der Lagervorspannung oder des axialen Betriebsspiels.
Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung des Wellensitzes passend zur Bohrung von 100 mm sowie des radialen Bauraums für den Außendurchmesser von 130 mm. Die axiale Breite von 20 mm bestimmt den erforderlichen Gewindeauslauf auf der Welle. Saubere Gewindegänge und eine plane Anlagefläche am angrenzenden Bauteil tragen dazu bei, Schiefstellungen zu vermeiden. Ein gleichmäßiges Anziehen mit passendem Werkzeug unterstützt die vorgesehene Vorspannung der Lagerstelle.
Als mechanisches Befestigungselement aus der Kategorie der Wellenmuttern dient dieses Bauteil dazu, rotierende Maschinenteile oder Wälzlager axial auf einer Welle zu positionieren, zu fixieren oder gegeneinander zu verspannen. Dieses Modell stammt vom Hersteller UKF GmbH und zeichnet sich durch standardisierte Anschlussabmessungen aus.
Die Hauptabmessungen der Mutter betragen 100 mm Innendurchmesser beziehungsweise Bohrung, 130 mm Außendurchmesser und 20 mm Baubreite. Diese Maße müssen exakt mit dem Wellenzapfen und dem umgebenden Gehäusebauraum übereinstimmen, um eine passgenaue axiale Anlage der zu fixierenden Komponenten zu unterstützen.
Eine Wellenmutter sichert Bauteile wie Lagerringe oder Antriebselemente gegen axiales Wandern entlang der Drehachse. Zudem dient sie häufig dem gezielten Einstellen des axialen Lagerspiels oder der Lagervorspannung bei kegeligen Lagersitzen oder gegeneinander angestellten Lagersätzen in rotierenden Baugruppen.
Die Montage erfolgt durch Aufschrauben auf den vorbereiteten Wellenabschnitt mit passendem Durchmesser. Um Beschädigungen an Gewinde und Stirnflächen zu verhindern, empfiehlt sich die Nutzung von geeignetem Montagewerkzeug wie Nutmutterschlüsseln. Ein kontrolliertes Anziehen unterstützt eine rechtwinklige Anlage zur Wellenachse.
Die Breite von 20 mm definiert die tragende Gewindelänge auf der Welle sowie den axialen Platzbedarf im Gehäuse. Eine ausreichende Gewindetiefe ist erforderlich, um die im Betrieb auftretenden Axialkräfte aufzunehmen, während der umgebende Bauraum so ausgelegt sein sollte, dass benachbarte Deckel oder Dichtungen nicht mit der Mutter kollidieren.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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