NKE
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Die Wellenmutter KMK1 von NKE Steyr aus 100Cr6 dient mit ihren Maßen von 12x22x9 mm zur sicheren axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen.
Die Mutter KMK1 ist ein kompaktes Befestigungselement für präzise Wälzlagerungen im industriellen Maschinenbau. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) stammt diese Ausführung vom Fabrikat NKE Steyr. Sie übernimmt die axiale Festlegung von Lagerringen auf zylindrischen Wellenzapfen und verhindert unerwünschte Längsverschiebungen während des Betriebs. Durch die solide Werkstoffbasis eignet sich diese Wellenmutter für Baugruppen, bei denen planmäßige Vorspannung und exakte Lagesicherung gefragt sind.
Wellenmuttern dieser Baugröße finden ihren Platz in rotierenden Baugruppen, in denen Wälzlager präzise auf Wellen positioniert werden müssen. Sie sichern Innenringe axial gegen Wellenschultern oder Distanzhülsen ab. Dank der Fertigung aus verschleißfestem 100Cr6 hält das Bauteil dynamischen Lasten sowie kontinuierlichen Axialkräften stand. Instandhalter nutzen die KMK1 bei Reparaturen als passgenaues Austauschteil, während Konstrukteure sie bei Neuentwicklungen für stabile Lageranordnungen einplanen.
Entscheidend für die Funktion sind die exakten Anschlussmaße der Mutter KMK1. Mit einer 12 mm Bohrung, einem Außendurchmesser von 22 mm sowie 9 mm Breite muss das Bauteil exakt auf das zugehörige Wellengewinde abgestimmt sein. Vor dem Aufschrauben empfiehlt sich die Prüfung auf saubere Gewindegänge an Welle und Mutter, um Beschädigungen der Flanken zu vermeiden. Die ebene Anlagefläche sorgt für eine gleichmäßige Kraftübertragung auf den Lagerring.
Diese Wellenmutter dient der axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm und einer Breite von 9 mm entspricht sie einer kompakten Bauform. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verleiht ihr hohe Festigkeit gegenüber mechanischen Belastungen im industriellen Einsatz.
Die Mutter weist einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm sowie eine Baubreite von 9 mm auf. Diese Abmessungen sind entscheidend für die Passgenauigkeit auf dem Wellengewinde und den axialen Kontakt zur Stirnfläche des zu sichernden Lagerinnenrings.
Als Material dient Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser gehärtete Stahl zeichnet sich durch hohe Formstabilität und Druckbeständigkeit aus. Dadurch widersteht das Gewinde axialen Belastungen, ohne nachzugeben, was für eine stabile axiale Lagesicherung von Wälzlagern im Betrieb grundlegend ist.
Typische Einsatzbereiche liegen im allgemeinen Maschinenbau sowie bei anspruchsvollen Wellenlagerungen. Die Mutter KMK1 fixiert dort Wälzlager axial gegen Wellenschultern. Sie wird sowohl bei der Erstausrüstung von Präzisionsbaugruppen als auch bei Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten an bestehenden Wellenkonstruktionen genutzt.
Für eine zuverlässige Funktion muss das Wellengewinde sauber und frei von Graten sein. Die Mutter wird gleichmäßig aufgeschraubt, bis die Planfläche bündig und spielfrei am Lagerinnenring anliegt. Eine sorgfältige Montage trägt dazu bei, dass die axiale Abstützung ohne Verspannen der Lagerbauteile erfolgt.
Wälzlagerstahl bietet ein homogenes Gefüge und eine hohe Festigkeit. Bei Wellenmuttern verhindert der Werkstoff ein Verformen der Gewindeflanken unter axialer Last. Zudem behält die Mutter auch bei wechselnden mechanischen Beanspruchungen in der Lagerung ihre Maßhaltigkeit zuverlässig bei.
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