UKF
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Die Mutter KMT22 von UKF GmbH dient mit 110 mm Bohrung und 145 mm Außendurchmesser der axialen Fixierung von Bauteilen auf Wellen.
Die Mutter KMT22 ist eine Wellenmutter von UKF GmbH, die für die axiale Positionierung und Sicherung von Wälzlagern konzipiert ist. Mit einem Innendurchmesser von 110 mm, einem Außendurchmesser von 145 mm sowie einer Breite von 32 mm eignet sich dieses Befestigungselement für Montageaufgaben im Maschinen- und Anlagenbau. Das Bauteil erzeugt einen definierten Kraftschluss auf dem Wellengewinde und wirkt dem axialen Wandern gelagerter Maschinenelemente entgegen.
Die Mutter KMT22 dient vorwiegend zur axialen Festlegung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellensitzen. Das Bauteil findet dort Verwendung, wo Lagerungen mit axialen Belastungen spielfrei fixiert werden müssen. Dank der kompakten Bauform lässt sich die Wellenmutter auch bei begrenztem axialem Bauraum montieren. Instandhalter nutzen das Element zudem beim wiederholten Lagertausch, um Baugruppen reproduzierbar zu verspannen.
Bei der Auslegung muss der Wellendurchmesser exakt auf die 110 mm Bohrung der Mutter KMT22 abgestimmt sein. Zudem erfordert der Außendurchmesser von 145 mm ausreichenden Freiraum im umgebenden Gehäuse, damit kein unerwünschter Kontakt zu benachbarten Bauteilen entsteht. Die Gesamtbreite von 32 mm bestimmt die tragende Gewindelänge auf der Welle. Bei der Montage empfiehlt es sich darauf zu achten, dass die Planfläche der Mutter sauber an der Lagerstirnseite oder der Zwischenscheibe anliegt.
Eine Wellenmutter mit einer Bohrung von 110 mm, einem Außendurchmesser von 145 mm und einer Breite von 32 mm. Das Element stammt vom Hersteller UKF GmbH und dient im Maschinen- sowie Anlagenbau dazu, Wälzlager und andere Bauteile axial auf einer Welle in Position zu halten.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 110 mm, einen Außendurchmesser von 145 mm sowie eine Gesamtbreite von 32 mm. Diese Abmessungen definieren den benötigten Freiraum auf der Welle und im Gehäuse, um eine freie Beweglichkeit benachbarter rotierender Teile zu ermöglichen.
Eine Wellenmutter spannt Wälzlagerringe axial gegen Wellenschultern, Distanzringe oder Spannhülsen vor. Dadurch wirkt sie unerwünschtem axialem Spiel entgegen und unterstützt Festlager dabei, axiale Belastungen planmäßig aufzunehmen, ohne auf dem Wellensitz zu wandern.
Konstrukteure müssen prüfen, ob die 145 mm Außendurchmesser und die 32 mm Breite vollständig in den vorgesehenen Einbauraum passen. Die Anschlagfläche sollte parallel zur Lagerstirnseite ausgerichtet sein, damit sich die Spannkräfte gleichmäßig über den Umfang des Innenrings verteilen.
Wellenmuttern kommen zum Einsatz, wenn Lagerstellen einstellbar verspannt oder hohe axiale Kräfte übertragen werden müssen. Im Gegensatz zu einfachen Sicherungsringen erlauben Muttern ein stufenloses Einstellen der Lagervorspannung und bieten eine höhere Belastbarkeit gegen axiales Verschieben.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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