UKF
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Die Mutter KML34 von UKF GmbH ist eine Wellenmutter mit 170 mm Bohrung zur axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen.
Mit der Mutter KML34 erhalten Konstrukteure und Instandhalter ein funktionales Sicherungselement für Wellenlagerungen im Maschinenbau. Als Wellenmutter dient diese Komponente vorrangig dazu, Lager oder verwandte Maschinenelemente in axialer Richtung auf Wellenabschnitten zu fixieren und exakt zu positionieren. Das Bauteil stammt von UKF GmbH und zeichnet sich durch einen Außendurchmesser von 200 mm sowie eine Breite von 26 mm aus. Die Ausführung der Baureihe KML ist gezielt auf platzsparende Einbausituationen bei größeren Wellendurchmessern abgestimmt.
Diese Wellenmutter dient der axialen Lagesicherung von Wälzlagern bei begrenztem radialem Bauraum. Durch das Aufschrauben auf ein passendes Wellengewinde spannt das Bauteil den Innenring des Lagers gegen eine Anlaufkante oder Hülse. Da die Baureihe KML im Vergleich zu Standard-Nutmuttern einen geringeren Außendurchmesser und eine schlankere Bauform aufweist, eignet sie sich für kompakte Gehäusekonstruktionen, bei denen der Abstand zur Gehäusewandung gering bemessen ist.
Vor der Montage ist ein Abgleich mit den Anschlussmaßen der Welle erforderlich. Die Bohrung misst 170 mm und bestimmt das zugehörige Wellengewinde, während die Breite von 26 mm den benötigten axialen Freiraum auf dem Gewindeabschnitt definiert. Eine plane Anlagefläche der Mutter am Lagerinnenring beugt Schiefstellungen vor. Zur Verdrehsicherung gegen selbsttätiges Lösen greifen Anwender auf passende Sicherungselemente zurück, die formschlüssig in die Nuten der Mutter eingreifen.
Eine Wellenmutter der Baureihe KML mit 170 mm Bohrungsmaß, 200 mm Außendurchmesser und einer Breite von 26 mm. Sie dient im Maschinen- und Anlagenbau dazu, Wälzlager oder Antriebskomponenten in axialer Richtung auf Wellen zu spannen und zu sichern.
Die Abmessungen betragen 170 mm für die Bohrung, 200 mm für den Außendurchmesser und 26 mm für die Breite. Diese Maße sind maßgeblich für die Dimensionierung des Gewindeabschnitts auf der Welle sowie den erforderlichen radialen Einbauraum im Gehäuse.
Muttern der Baureihe KML weisen gegenüber der klassischen KM-Baureihe einen geringeren Außendurchmesser und eine schmalere Querschnittshöhe auf. Dadurch eignen sie sich für Lagerungen mit großen Wellendurchmessern, bei denen der radiale Bauraum zur Gehäusewandung eng bemessen ist.
Die Sicherung gegen unbeabsichtigtes Losdrehen erfolgt im Betrieb typischerweise über Sicherungsbleche. Dabei greift eine innere Zunge des Blechs in die Wellennut ein, während eine der äußeren Laschen in eine der Aussparungen am Umfang der Wellenmutter gebogen wird.
Eine Wellenmutter überträgt axiale Haltekräfte auf den Lagerinnenring oder andere Wellenkomponenten. Sie ermöglicht das Einstellen von Lagerspielen oder Vorspannungen und verhindert das axiale Wandern von Bauteilen im Betrieb unter wechselnden Lastbedingungen.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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