UKF
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Die Mutter KM38 von UKF GmbH dient mit 190 mm Bohrung und 240 mm Außendurchmesser der axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen.
Die Mutter KM38 ist ein mechanisches Befestigungselement aus der Kategorie der Nutmuttern, das Wälzlager axial auf zylindrischen Wellensitzen oder Spannhülsen sichert. Mit einer definierten Breite von 28 mm überträgt dieses Bauteil axiale Montage- und Haltekräfte direkt auf den Innenring des gelagerten Maschinenelements. Hersteller UKF GmbH fertigt diese Ausführung für anspruchsvolle Wellenlagerungen im Maschinenbau, bei denen planmäßige Fixierung und exakte Positionierung der Lageranordnung gefragt sind.
Konstrukteure setzen diese Nutmutter vorrangig ein, um Wälzlager auf Wellen axial festzusetzen oder während der Montage kontrolliert auf kegelige Sitze aufzuschieben. Die am Außenumfang eingearbeiteten Nuten erlauben den formschlüssigen Ansatz passender Hakenschlüssel für einen kontrollierten Anzug. Typische Einsatzbereiche finden sich in mechanischen Lagerungsanordnungen, bei denen Wellen mit 190 mm Bohrungsdurchmesser axial spielfrei gehalten werden sollen. Die Bauform eignet sich sowohl für Erstausrüstungen als auch für die regelmäßige Instandsetzung.
Bei der Auslegung der Lagerstelle sind der Außendurchmesser von 240 mm sowie die Baubreite von 28 mm entscheidend für den vorhandenen Bauraum im Gehäuse. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die plane Anlagefläche der Nutmutter vollflächig am Lagerinnenring oder an einer Distanzhülse anliegt. Das wirkt Verkippungen der Wälzlagerringe beim Festziehen entgegen. Zur Lagesicherung greift ein Sicherungselement in eine der äußeren Nuten ein, was dem selbsttätigen Lösen der Verschraubung im laufenden Betrieb entgegenwirkt.
Die Nutmutter der Baureihe KM dient als wiederverwendbares Befestigungselement für Wälzlagerungen auf Wellen. Sie besitzt am Außenumfang radiale Nuten, die Werkzeugen wie Hakenschlüsseln sicheren Halt bieten. Zudem dienen diese Nuten der formschlüssigen Arretierung mit passenden Sicherungselementen.
Dieses Bauteil weist einen Bohrungsdurchmesser von 190 mm, einen Außendurchmesser von 240 mm sowie eine axiale Breite von 28 mm auf. Diese Maße müssen exakt auf den vorgesehenen Wellenabsatz sowie den umgebenden Gehäuseraum der Lagerung abgestimmt sein.
Das Bauteil überträgt axiale Haltekräfte auf den Lagerinnenring und verhindert das ungewollte Wandern des Lagers auf der Welle. Zudem unterstützt die Nutmutter die feinfühlige Einstellung des axialen Lagerspiels oder das gezielte Aufpressen auf konische Wellensitze.
Die Lagesicherung erfolgt üblicherweise formschlüssig über ein separates Sicherungselement. Dabei greift eine Sicherungslasche in die Nut der Welle, während eine äußere Lasche in eine der Umfangsnuten der Mutter gebogen wird. Dies wirkt einem Lockern durch Vibrationen entgegen.
Für das fachgerechte Anziehen eignen sich Hakenschlüssel oder passende Nutmuttern-Steckeinsätze, die formschlüssig in die Umfangsnuten der 240 mm großen Mutter eingreifen. Werkzeuge mit definierter Kraftübertragung tragen dazu bei, dass die vorgeschriebenen Anzugsmomente der Konstruktion eingehalten werden.
Grundsätzlich lässt sich eine Nutmutter nach dem Lösen erneut montieren, sofern die tragenden Gewindeflanken und die Nuten keine Verformungen oder Risse aufweisen. Die begleitenden Sicherungsbleche sollten hingegen bei jeder Demontage durch Neuteile ersetzt werden, um die volle Sicherungswirkung zu erhalten.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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