UKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Mutter KM0 von UKF GmbH dient mit 10 mm Bohrung, 18 mm Außendurchmesser und 4 mm Breite der axialen Lagersicherung auf Wellen.
Die Mutter KM0 von UKF GmbH ist eine kompakte Nutmutter zur mechanischen Fixierung von Wälzlagern und Antriebskomponenten auf Wellen. Mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 18 mm und einer Breite von 4 mm fixiert das Bauteil Lagerringe fest gegen Wellenschultern. Die definierten Abmessungen unterstützen eine präzise Montage im Maschinenbau und bei Instandsetzungsarbeiten.
Konstrukteure und Mechaniker setzen die Mutter KM0 vor allem zur axialen Positionierung von Bauteilen auf Wellen mit 10 mm Aufnahme ein. Die Bauform kommt bei kompakten Wellenkonstruktionen zum Einsatz, bei denen Wälzlager sicher geführt und gegen axiales Verschieben geschützt werden müssen. Die äußeren Nuten ermöglichen das formschlüssige Ansetzen von Hakenschlüsseln zur Montage. Zudem lässt sich die Mutter über Sicherungselemente gegen ungewolltes Lösen im laufenden Betrieb schützen.
Bei der Verwendung der Mutter KM0 spielen die exakten Abmessungen von 10 mm Bohrung, 18 mm Außendurchmesser und 4 mm Baubreite die entscheidende Rolle für den Bauraum. Ein sauberes Gewinde und eine plane Anlagefläche am Lagerring tragen dazu bei, Verkantungen zu vermeiden. Die Nuten am Umfang dienen dem kontrollierten Festziehen mit passendem Montagewerkzeug. Eine abgestimmte Sicherung soll verhindern, dass sich die Schraubverbindung bei dynamischen Belastungen lockert.
Dieses Bauteil fungiert als Nutmutter mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 18 mm und einer Breite von 4 mm. Hersteller UKF GmbH fertigt die Mutter für die axiale Lagesicherung von Wälzlagern. Am Außenumfang angebrachte Nuten erlauben ein kontrolliertes Anziehen mit standardisierten Hakenschlüsseln.
Die Mutter weist einen Innendurchmesser von 10 mm, einen Außendurchmesser von 18 mm sowie eine schmale Breite von 4 mm auf. Diese kompakten Abmessungen sind speziell auf kleine Wellendurchmesser und beengte Bauräume in industriellen Baugruppen abgestimmt, in denen Bauteile präzise axial gesichert werden müssen.
Die Fixierung erfolgt typischerweise über ein passendes Sicherungsblech oder eine formschlüssige Sicherung, deren Lasche in eine der äußeren Nuten der Mutter eingreift. Diese Methode wirkt einem selbsttätigen Losdrehen durch Vibrationen oder Lastwechsel entgegen. Die Welle benötigt dafür eine entsprechende Längsnut zur Aufnahme des inneren Sicherungslappens.
Für die fachgerechte Montage kommt ein passender Hakenschlüssel zum Einsatz, der formschlüssig in die Nuten am Außendurchmesser von 18 mm greift. Dies erlaubt ein gleichmäßiges Anziehen ohne Beschädigung der Mutter oder umliegender Lagerteile. Zangen oder ungeeignete Werkzeuge sollten vermieden werden, um die Passflächen intakt zu halten.
Nutmuttern wie die Ausführung KM0 bauen radial und axial wesentlich kompakter als Sechskantmuttern und besitzen keine störenden Kanten. Sie ermöglichen ein feinfühliges Einstellen der Lagerung bei Wälzlagern. Zudem bieten die Nuten am Außenumfang definierte Angriffspunkte für Sicherungsbleche, die ein unbeabsichtigtes Lösen im Betrieb wirksam verhindern sollen.
Häufige Einsatzbereiche liegen im allgemeinen Maschinenbau und in kompakten mechanischen Baugruppen mit geringen Wellenabmessungen. Überall dort, wo Wälzlager auf einer 10-mm-Welle axial gegen eine Schulter verspannt und formschlüssig gesichert werden müssen, übernimmt diese Nutmutter die Haltefunktion.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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